Pressemeldungen

„Frieden geht nicht ohne Konfliktbearbeitung“

Heidelberger Gespräch in Frankfurt nimmt gewaltfreies Handeln in den Blick – Beitrag zur Vorbereitung der EKD-Synode in Dresden

Die Pressehütte Mutlangen lädt interessierte Frauen zum internationalen Frauenfrühstück ein. Am Donnerstag, dem 14.3.2019 zwischen 9.30 Uhr und 11.30 Uhr referiert Silvia Maria Bopp zum Thema „Sicherheit neu denken“. Sie zeigt Möglichkeiten auf, sicherheitslogisches Denken zu hinterfragen und den Wert von friedenslogischem Denken und Handeln wahrzunehmen.

Datum: 

14.3.2019

Im Februar 2019 trafen sich 140 Aktive der Friedensbewegung im Frankfurter Gewerkschaftshaus und sprachen sich deutlich für weitere Aktionen der Initiative „abrüsten statt aufrüsten“ aus. Die 140.000 Unterschriften, die durch vielfältige gesellschaftliche Unterstützung für diesen Appell erreicht wurden, sind eine gute Grundlage zur Fortsetzung der Kampagne „abrüsten statt aufrüsten“.

Am Sonntag, 10. März um 16 Uhr wird im Antikriegshaus Sievershausen, passend zum Internationalen Frauentag 8.März, die Ausstellung „Rojava – Frühling der Frauen“ eröffnet. Die Ausstellung wird danach bis zum 5. April im Antikriegshaus zu sehen sein.

Datum: 

10.3.2019

Deutschland hat mehr zu bieten als militärische Interventionen

Ziviler Friedensdienst fordert mehr zivile Gewaltprävention und Friedensförderung

Minden, 28.02.2019. Der Vorstand des deutschen Zweiges des Internationalen Versöhnungsbundes begrüßt die Entscheidung zur Preisvergabe des Göttinger Friedenspreises an die "Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost“ und spricht der Jury, insbesondere dem Vorsitzenden, Andreas Zumach, ausdrücklich sein Vertrauen aus.

 

 „...und werden nicht mehr lernen, Krieg zu führen“

Datum: 

8.3.2019

Stellungnahme von „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“, Dachverband Kritische Aktionäre, Deutsche Menschenrechtskoordination Mexiko, DFG-VK Bundesverband, European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR), GLOBAL NET – STOP THE ARMS TRADE, Ohne Rüstung Leben, pax christi und RüstungsInformationsBüro zur bevorstehenden Urteilsverkündung im Heckler & Koch-Prozess vor de

Die Projektgruppe „Kirchen gegen Atomwaffen“, der Christinnen und Christen aus mehreren evangelischen Landeskirchen sowie der katholischen Friedensbewegung Pax Christi angehören, hat die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) aufgefordert, sich deutlich für ein Verbot von Atomwaffen und deren Ächtung auszusprechen.

Plakatwettbewerb der Ökumenischen FriedensDekade für 2019 abgeschlossen

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