Pressemeldungen

Die AG Frieden unterstützt den Flaggentag der Bürgermeister für den Frieden

 

Am Donnerstag 8. Juli 2021  um 11:00 Uhr wird die Stadt Trier vor dem Rathaus ein sichtbares Zeichen für eine fried­liche Welt ohne Atomwaffen setzen.

Datum: 

8.7.2021

Der deutsche Überfall auf die Sowjetunion vor 80 Jahren markierte eine unermessliche Vernichtung, deren Folgen bis heute spürbar sind. Dem Vernichtungskrieg fielen rund 27 Millionen Menschen zum Opfer, diese Dimension ist in Deutschland weitestgehend unbekannt. Viele Opfer und ihre Nachkommen warten bis heute auf eine Anerkennung und Entschädigung ihres Leids.

Methodensammlung „Klima und Gerechtigkeit“.

Am 22. Juni 2021 jährte sich der Überfall Deutschlands auf die Sowjetunion zum achtzigsten Mal . 27 Millionen Bürgerinnen und Bürger der damaligen UdSSR wurden Opfer des deutschen Angriffs- und Vernichtungskrieges zwischen 1941 und 1945. Rund 2,5 Millionen Männer und Frauen wurden zur Zwangsarbeit ins damalige Reichsgebiet verschleppt.

80. Jahrestag
Gedenken an den Überfall auf die Sowjetunion auf dem Hauptfriedhof Trier

Datum: 

22.6.2021

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zu unserem neuesten Angebot, auf das wir euch in dieser Mail aufmerksam machen wollen: unser Kanal auf Youtube.

Bonn, den 10. Juni 2021: Die Kooperation für den Frieden, ein Dachverband der Friedensbewegung, dem mehr als 50 friedenspolitische Organisationen und Initiativen angehören, unterstützt den Vorschlag des finnischen Präsidenten Sauli Niinistö, ein neues Gipfeltreffen der Großmächte anlässlich des fünfzigjährigen Bestehens der (OSZE, zuvor KSZE) einzuberufen.

Das Friedens- und Solidaritätsnetzwerk in unserer Großregion „QuattroPax“ ruft zu einem Aktionstag gegen die Atomwaffen auf. Am 13. Juni 2021 findet im Rahmen der jährlichen Aktionswochen am Fliegerhorst Büchel (Verbandsgemeinde Ulmen im Landkreis Cochem-Zell in Rheinland-Pfalz) ab 12 bis 16 Uhr eine Mahnwache gegen Atomwaffen statt.

Der Bund für Soziale Verteidigung schließt sich den zahlreichen Äußerungen aus Zivilgesellschaft und Politik an, die ihr Entsetzen über die Festnahme des belarusischen Oppositionellen Roman Protasewitsch und seiner Partnerin unter Brechung aller Regeln für den internationalen Zivilflugverkehr Ausdruck verliehen.

Pressemitteilung –Berlin,den 12. Mai 2021

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