Pressemeldungen

die Fridays for Future haben auch das Netzwerk erreicht. Für uns gilt es, alte Erkenntnisse und Überzeugungen in stets neuem Licht zu sehen, neue Fragen zu stellen und sich neuen Fragen zu stellen. Und es gilt, neue MitstreiterInnen zu gewinnen, Verbindungen herzustellen zu denen, die diese neuen Fragen zu ihrem Anliegen machen.

Die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) hat angesichts der Corona-Pandemie vor schweren Konsequenzen für die internationalen Workcamps gewarnt und zu einer Unterstützung für die Träger von Workcamps aufgerufen.

Die evangelische Friedensarbeit hat die deutsche Afghanistan-Politik scharf kritisiert.

Außergewöhnliche Zeiten erfordern außergewöhnliche Lösungen. Eigentlich wollte sich die Evangelische Arbeitsgemeinschaft für KDV und Frieden (EAK) am 21. und 22. April in der Woltersburger Mühle bei Uelzen zu ihrer traditionellen Frühjahrstagung treffen. Doch aufgrund der Corona-Pandemie wird es diese Tagung nicht gegeben, zumindest nicht vor Ort in der Mühle.

Datum: 

21.4.2020

Angesichts der Corona-Pandemie, deren Ende noch nicht absehbar ist, hat sich die Projektgruppe „Kirchen gegen Atomwaffen“ dafür entschieden, den für den 6. Juni geplanten Kirchlichen Aktionstag am Fliegerhorst Büchel abzusagen und auf einen noch nicht festgelegten späteren Zeitpunkt zu verschieben.

▪ Online-Protestaktionen zum Gedenken an den "vergessenen Krieg" im Jemen
▪ Kritik an Waffenexporten aus Europa für saudisch geführte Kriegskoalition
▪ Weiterhin halbherziger Exportstopp Deutschlands gegenüber Saudi-Arabien

als Friedensbewegung setzten wir uns stets für das Leben und den Schutz von Menschen ein – diese Haltung haben wir selbstverständlich auch angesichts der derzeitigen Corona-Krise. Deshalb müssen wir Dir mitteilen, dass alle Termine der Aktionspräsenz 2020 bis zum 19.

Die Kampagne „MACHT FRIEDEN. Zivile Lösungen für Syrien“ kritisiert den Antrag der Bundesregierung zur „Ergänzung des Einsatzes bewaffneter deutscher Streitkräfte – Stabilisierung sichern, Wiedererstarken des IS verhindern, Versöhnung fördern in Irak und Syrien“ (Drucksache 19/17790) vom 11. März 2020.

Bremer Friedensforum fordert Konsequenzen aus Idlib:

- ein Ende der völkerrechtswidrigen ausländischen Einmischung

- ein Ende der Wirtschaftssanktionen gegen Syrien

- massive Wirtschaftshilfe zum Wiederaufbau des zerstörten Landes

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