Pressemeldungen

Am 1.1.2021 hat mit dem Brexit, aber auch mit der neuen Budgetphase des Mehrjährigen Finanzrahmens (2021-2027), eine neue Ära der Europäischen Union begonnen. Der Vorstand von Church and Peace hat einige der verfügbaren rüstungs- und sicherheitspolitischen Beschlüsse, die unter der deutschen EU-Ratspräsidentschaft getroffen wurden, in einer Stellungnahme ausgewertet.

 

 Bremer Aufruf zum Ostermarsch 2021: Wer Frieden will, muss abrüsten!

Wer Frieden will,

Grafisches Jahresmotiv ausgewählt

Ökumenische FriedensDekade legt zentrales Plakatmotiv fest

 

Bundesgerichtshof verhandelt Revision im Fall illegaler Rüstungsexporte nach Mexiko

Pressemitteilung von European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR), Kampagne „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“ und Deutsche Menschenrechtskoordination Mexiko

Bremen. Das Bremer Friedensforum fordert von der Bundesregierung ein Abspecken der Bundeswehr und der Rüstung, um stattdessen Finanzen für eine notwendige Verbesserung des Gesundheitssystems in Deutschland einzusetzen.

Am Donnerstag, den 28. Januar 2021, tagte der erste Runde Tisch BNE (Bildung für nachhaltige Entwicklung) Sachsen-Anhalt. Das Online-Treffen stieß auf großes Interesse. 54 Teilnehmer*innen aus Zivilgesellschaft, Verwaltung und Wissenschaft diskutierten in Arbeitsgruppen, was sie vom Runden Tisch BNE erwarten und welche Strategien es für BNE in Zeiten von Corona braucht.

Nach nun sechs Jahren führt ein Gericht in Kolomyja in der westlichen Ukraine zum zweiten Mal ein Verfahren gegen den Journalisten und Pazifisten Ruslan Kotsaba durch. Er war bereits 2015 verhaftet und wegen "Landesverrats" und "Behinderung der Tätigkeit der Streitkräfte" zu 3½ Jahren Gefängnis verurteilt worden. Das Berufungsgericht hatte ihn freigesprochen.

Wethen, 22 Januar 2021

Das Verbot ist da! Europaweit feiern Mitglieder von Church and Peace, dass der UNAtomwaffenverbotsvertrag (AVV) am 22. Januar 2021 endlich in Kraft tritt und drängen auf weitere Ratifizierungen.

Die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) hat in einem Aufruf, der von mehr als 140 Organisationen unterschrieben wurde, ein Stopp der gewaltsamen und illegalen Rückweisungen von Flüchtlingen an den europäischen Außengrenzen und einen freien Zugang aller Menschen zu einem fairen Asylverfahren in der EU gefordert.

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