Pressemeldungen

Wethen, 30.6.2020. Zum morgigen Beginn der deutschen EU-Ratspräsidentschaft vom 1. Juli bis 31. Dezember 2020 erinnert das europaweite friedenskirchliche Netzwerk Church and Peace an die biblische Zusicherung Gottes, sicher zu wohnen ohne Waffen und fordert konkrete Schritte zur Stärkung der Rolle Europas als ,Friedensmacht‘.

Ein sichtbares Zeichen für ein Atomwaffenverbot auf Trier.de
Die AG Frieden unterstützt den Flaggentag der Bürgermeister für den Frieden.
Trier zeigt, dass es den I CAN-Appell für ein Atomwaffenverbot unterstützt.

Die evangelische Friedensarbeit hat die Ankündigung aus der SPD, einem Einsatz bewaffneter Drohnen durch die Bundeswehr scharf kritisiert und die Bundesregierung erneut aufgefordert, entsprechende Pläne aufzugeben.

Arbeitsgemeinschaft Frieden Trier – c/o ehemaliges Regionales Bündnis für die Konversion des Kriegsflughafens Spangdahlem, Pfützenstr. 1 54290 Trier www.agf-trier.de

Trier den 26. Juni 2020

Nach Ansicht der Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) sollte Deutschland den Vorsitz im Rat der Europäischen Union nutzen, sich für die Internationalen Freiwilligenprogramme und -organisationen stark zu machen.

Der Arbeitskreis Zivilklausel der Universität Köln und die Evangelische Studierendengemeinde Leipzig erhalten in diesem Jahr den Friedrich-Siegmund-Schultze-Förderpreis für gewaltfreies Handeln der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft für KDV und Frieden (EAK). Die mit 5000 Euro dotierte Auszeichnung wird dabei als evangelischer Friedenspreis verliehen.

Das Bundesverteidigungsministerium schweigt

Vier Bremer Bundestagsabgeordnete antworten und „pax christ- Diözesanverband Paderborn“ solidarisiert sich

Virtuell statt am Haupttor in Büchel: Mit einem virtuellen Aktionstag „Ein wichtiger Schritt zum Frieden“ am 6. Juni wollen Christinnen und Christen aus evangelischen Landeskirchen und der katholischen Friedensbewegung pax christi erneut ein deutliches Zeichen gegen Atomwaffen setzen.

Die USA kündigen derzeit wichtige völkerrechtliche Verträge in Serie. Erst das Atomabkommen mit dem Iran, dann den INF-Vertrag. Jetzt – wieder ohne jede Absprache mit den europäischen NATO-Partnern - den Vertrag über den offenen Himmel von 1992.

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