Aktuelles

Am 7. Juli, dem zweiten Jahrestag der Verabschiedung des UN-Atomwaffenverbots, kamen rund 1.000 Menschen zum kirchlichen Aktionstag nach Büchel. Damit ist der Tag zu einer der größten Protestaktionen geworden, die es seit Beginn der Proteste 1996 in Büchel gab. Etliche Engagierte unserer Kampagne kamen auf der Bühne zu Wort.

  • Verurteilung wegen illegaler Waffenexporte, interne Querelen und drohende Pleite: Krisengeschüttelter Waffenhersteller kommt nicht zur Ruhe
  • „Kritische Aktionär*innen Heckler & Koch“ fordern konsequente Umsetzung der „Grüne-Länder-Strategie“ und sofortigen Stopp aller umstrittenen Altverträge

Klimawandel und Ende des INF-Vertrags erhöhen Atomkriegsgefahr

Die AG Frieden unterstützt den Flaggentag der #Bürgermeister für den Frieden' und fordert: „Abzug statt Aufrüstung der Atomwaffen in Büchel – Trier soll den I Can-Appell für ein Atomwaffenverbot unterzeichnen.

die Friedenskooperative hat die wichtige Unterschriftenaktion -kein Krieg gegen Iran- ins Leben gerufen.

Die zunehmende Zuspitzung des Konflikts durch die Aufkündigung des Atomabkommens der USA mit dem Iran, drängt darauf, intensiv für diese Unterschriftenaktion zu mobilisieren. Leitet den Link an Eure vertrauen Kreise bitte weiter als ihr selbst schon unterschrieben habt

Aufbauend auf den letzten Jahren, verstärken wir den Druck gegen die 20 Atombomben in Büchel! Wir werden 20 Wochen lang protestieren: von 26. März bis 9. August 2019. In den USA steht die Produktion der neuen Atombomben B61-12, die in Büchel stationiert werden sollen, in den Startlöchern. US-Präsident Trump will den INF-Vertrag kündigen.

Deutliches Signal für Frieden und nukleare Abrüstung

Datum: 

7.7.2019

Deutliches Signal für Abrüstung, Gewaltfreiheit und Frieden

Eine kritische Auseinandersetzung mit den Aussagen des Artikels 16 des Augsburgischen Bekenntnisses, wonach Christen rechtmäßig Kriege führen dürfen und diejenigen, die dem widersprechen, verdammt seien, hat der Friedensbeauftragte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Renke Brahms, angemahnt.

Der mennonitische Theologe Professor Dr. Fernando Enns hat auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag in Dortmund die Christinnen und Christen aller Konfessionen dazu aufgerufen, entschlossener den Weg der Gerechtigkeit und des Friedens zu gehen, auf Gewalt verzichtend und den Finger in die Wunden der Ungerechtigkeit legend.

Der Friedensbeauftragte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Renke Brahms, hat Christinnen und Christen dazu aufgerufen, Gefährdungen des Friedens offen und klar auszusprechen und gleichzeitig die Freudenbotschaft vom Vertrauen und Gottes Schöpfung zu verkünden.

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