Aktuelles

Hannover/Bremen. Rund 300 Städte des Netzwerkes "Mayors for Peace" werden in Deutschland am 8. Juli gemeinsam ein sichtbares Zeichen gegen Atomwaffen setzen.

Vor den Rathäusern wird die Mayors for Peace Flagge gehisst. Der Flaggentag erinnert an ein Rechtsgutachten des Internationalen Gerichtshofs in Den Haag, das am 8. Juli 1996 veröffentlicht wurde.

Wethen, 30.6.2020. Zum morgigen Beginn der deutschen EU-Ratspräsidentschaft vom 1. Juli bis 31. Dezember 2020 erinnert das europaweite friedenskirchliche Netzwerk Church and Peace an die biblische Zusicherung Gottes, sicher zu wohnen ohne Waffen und fordert konkrete Schritte zur Stärkung der Rolle Europas als ,Friedensmacht‘.

Ein öffentlicher Appell aus der Friedensbewegung fordert die am Atomwaffen-Standort in Büchel tätigen Tornado-Pilotinnen und -Piloten auf, nicht länger an der nuklearen Teilhabe mitzuwirken. Der Appell, der u.a. in der Rhein-Zeitung am 20.

In der letzten Woche hatten wir unseren ehemaligen Ministerpräsidenten Kurt Beck und heutigen Vorsitzenden der Friedrich-Ebert-Stiftung zu Besuch in der Gedenkstätte. Der Besuch war während der „Corona-Zeit“ eine gute Gelegenheit ein freies „Zeitfenster“ für seinen Besuch zu finden, da derzeit viele Schulklassen leider nicht kommen konnten.

Ein sichtbares Zeichen für ein Atomwaffenverbot auf Trier.de
Die AG Frieden unterstützt den Flaggentag der Bürgermeister für den Frieden.
Trier zeigt, dass es den I CAN-Appell für ein Atomwaffenverbot unterstützt.

Die evangelische Friedensarbeit hat die Ankündigung aus der SPD, einem Einsatz bewaffneter Drohnen durch die Bundeswehr scharf kritisiert und die Bundesregierung erneut aufgefordert, entsprechende Pläne aufzugeben.

Arbeitsgemeinschaft Frieden Trier – c/o ehemaliges Regionales Bündnis für die Konversion des Kriegsflughafens Spangdahlem, Pfützenstr. 1 54290 Trier www.agf-trier.de

Trier den 26. Juni 2020

Nach Ansicht der Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) sollte Deutschland den Vorsitz im Rat der Europäischen Union nutzen, sich für die Internationalen Freiwilligenprogramme und -organisationen stark zu machen.

Der Arbeitskreis Zivilklausel der Universität Köln und die Evangelische Studierendengemeinde Leipzig erhalten in diesem Jahr den Friedrich-Siegmund-Schultze-Förderpreis für gewaltfreies Handeln der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft für KDV und Frieden (EAK). Die mit 5000 Euro dotierte Auszeichnung wird dabei als evangelischer Friedenspreis verliehen.

Die Friedenswerkstatt Mutlangen e.V., möchten als Graswurzelorganisation, die sich im Zuge einer enormen Friedensbewegung in der europäischen Geschichte in den 1980er Jahren etablierte, sowohl diese Erfahrungen der Vergangenheit teilen, als auch über die derzeitigen Projekte der Pressehütte und der nationalen Kampagne „Büchel ist überall. Atomwaffenfrei-jetzt!“ sprechen und informieren.

Datum: 

23.6.2020

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