Aktuelles

Die Bundesregierung plant, die Rüstungsausgaben nahezu zu verdoppeln, auf zwei Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP). So wurde es 2014 auf dem NATO-Gipfel in Wales beschlossen.

Nach der Ankündigung der Bundesregierung, Waffenlieferungen in Länder zu stoppen, die am Jemen-Krieg beteiligt sind, hält es die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) für angebracht, auch die deutschen Rüstungsexporte an die Türkei wegen ihrer Kriegsbeteiligung in Syrien umgehend einzustellen. „Es kann nicht angehen, dass hier mit zweierlei Maß gemessen wird.

Um auf die gewaltfördernde Rüstungsexport-Politik Deutschlands aufmerksam zu machen, findet vom 21. Mai bis 2. Juni ein Staffellauf von Oberndorf (Standort des Rüstungskonzerns Heckler&Koch) über Jena, Halle und Wittenberg, bis nach Berlin statt. Viele Engagierte werden sich daran beteiligen - auch wir als Friedenskreis, aber am liebsten mit deiner Unterstützung!

Datum: 

21.5.2018

(21.01.18) Gemeinsam mit der „Deutschen Friedensgesellschaft“ (DFG-VK) dem "Offenen Treffen gegen Krieg und Militarisierung Stuttgart" (OTKMS)  protestiert die ökumenische Organisation „Ohne Rüstung Leben“ (ORL) zeitgleich zur Gemeinderatssitzung am 25. Januar 2018 ab 15:30 Uhr vor dem Stuttgarter Rathaus gegen die geplante Waffentechnik- und Militärmesse ITEC.

(Minden, 15.1.2018) Der Bund für Soziale Verteidigung zeigt sich enttäuscht über die Ergebnisse der Sondierungsgespräche.
Außenpolitisch dominiert ein „weiter so mit kleinen Korrekturen“. Das ist angesichts der aktuellen Weltlage deutlich zu wenig.
Es gibt einige Punkte, die wir begrüßen und bei denen wir hoffen, dass sie mit Taten unterfüttert werden:

Pressemitteilung der Kampagne "MACHT FRIEDEN. Zivile Lösungen für Syrien" vom 15.01.2018

Enttäuscht zeigt sich die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden von den bisherigen Ergebnissen der Sondierungsverhandlungen von CDU, CSU und SPD für eine neue Große Koalition. Der Friedensverband vermisst in dem Papier, dass die drei Parteien vorgelegt haben, deutliche Ansätze für eine zivile Friedenspolitik.

Neujahrsansprache von Angela Merkel ohne Friedensperspektiven

(Bremen; 1.1.2018). In ihrer Neujahrsansprache, die am Silvesterabend in Funk und Fernsehen ausgestrahlt wurde, bedankte sich die Bundeskanzlerin wohl bei den „Soldatinnen und Soldaten, die hierzulande oder in den Auslandseinsätzen ihren Dienst für unser Land tun“. 

Bei einer Vorstandssitzung in Bad Soden-Salmünster im Kinzigtal hat die Evangelische Arbeitsgemeinschaft für Kriegsdienstverweigerung und Frieden (EAK) die Schwerpunkte und Arbeitsfelder für die kommenden beiden Jahre festgelegt.

Wir trauern um Hermann Anell. Hermann war seit gut 10 Jahren für die Arbeitsgemeinschaft Frieden e.V. (AGF) engagiert und ein Glücksfall, nicht nur für den Verein. Die, die ihn von weitem kannten, erlebten ihn als wertschätzenden Menschen mit einem offenen Ohr.

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