Aktuelles

Vor 75 Jahren endete der 2. Weltkrieg, das größte Menschheitsverbrechen des 20. Jahrhunderts.
Lange Zeit galt als Lehre aus der Zeit von 1933 bis 1945 in beiden deutschen Staaten der Satz:
Nie wieder Krieg - Nie wieder Faschismus.

Sie lebte in den 80er Jahren als junge Frau in Mutlangen. Sie hat von der Stationierung der Pershing II und den gewaltfreien Blockaden wenig mitbekommen. Heute beschäftigen sie Fragen wie: Wie konnte es einer Handvoll Friedensbewegten in Mutlangen über Jahre hinweg und gegen sämtliche Anfeindungen gelingen, den Abzug der Pershing-II-Raketen zu erzwingen?

Datum: 

17.5.2020

Zum 8. MAI - TAG DER BEFREIUNG

Nein zur Sprache der Macht - Ja zu einer Kultur des Friedens!

Zum  8. Mai präsentieren der Deutscher Gewerkschaftsbund Region Trier (DGB) und die Arbeitsgemeinschaft Frieden (AGF) gemeinsam eine virtuelle Stadtführung anhand von drei ausgewählten Stationen des Rundgangs „Trier im Nationalsozialismus“.

Rede von Karl-Hans Bläsius für den (virtuellen) Ostermarsch in Büchel am 13.04.2020

 

Liebe Friedensfreundinnen und -freunde,

Angesichts der deutschen Verantwortung für den Zweiten Weltkrieg hat Deutschland nach Ansicht des Friedensbeauftragten des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Renke Brahms, eine besondere Verpflichtung, für Frieden und Versöhnung sowie für gewaltfreie Lösungen von Konflikten einzutreten und zu arbeiten.

EAK gratuliert früherem Vorsitzenden Dr. Christoph Demke zum 85. Geburtstag

Bremen. Ab Donnerstag, 30. April, wird die Mahnwache für Frieden und Abrüstung - unter Beachtung der Corona-bedingten Auflagen - wieder jeden Donnerstag von 17.00 bis 18.00 Uhr auf dem Bremer Marktplatz stattfinden.

Schreiben an Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer

Vor sieben Jahren wandten sich bereits 71 Bremer Pastorinnen und Pastoren gegen das Vorhaben, in die Bundeswehr „Drohnen als Offensivwaffentechnik“ einzuführen. Inzwischen wird dieser Plan vom Bundesverteidigungsministerium erneut verfolgt. Schon im Juni soll der Bundestag darüber befinden.

Die internationalen Freiwilligendienste spüren zunehmend die Auswirkungen der weltweiten Corona-Pandemie. Fast alle Freiwilligen, die im Ausland waren, mussten aus ihren Einsätzen zurückgeholt werden. Sogenannte Incomer*innen, die in Deutschland einen Freiwilligendienst absolvieren wollen, können aufgrund der Einreisesperre nicht einreisen oder mussten ihren Dienst frühzeitig beenden.

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