Aktuelles

Auch im kommenden Jahr soll es wieder einen kirchlichen Aktionstag am Fliegerhorst Büchel in der Eifel geben. Dafür sprach sich die Projektgruppe „Kirche gegen Atomwaffen“ bei ihrem Treffen in Frankfurt/Main aus. Mit den Planungen dafür werde jetzt begonnen, kündigte die Gruppe an.

Mit größter Sorge verfolgt die Kooperation für den Frieden, ein Zusammenschluss von Friedensorganisationen und Initiativen, die Diskussion um die Beteiligung der Bundeswehr an einer militärischen Mission in der Straße von Hormus, die sich Oman und Iran als Hoheitsgewässer teilen.

Kassel/Bonn. Zum 74. Mal jähren sich die Atombombenabwürfe auf die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki. Die Toten und die an Spätfolgen leidenden Opfer dieser Abwürfe, die Hibakusha, mahnen uns, dass diese Massenvernichtungswaffen verboten und vernichtet gehören. Doch statt atomarer Abrüstung erleben wir weltweit eine wachsende atomare Unsicherheit.

Evangelische Friedensarbeit trauert um Pfarrer Ulrich Finckh

Am 7. Juli, dem zweiten Jahrestag der Verabschiedung des UN-Atomwaffenverbots, kamen rund 1.000 Menschen zum kirchlichen Aktionstag nach Büchel. Damit ist der Tag zu einer der größten Protestaktionen geworden, die es seit Beginn der Proteste 1996 in Büchel gab. Etliche Engagierte unserer Kampagne kamen auf der Bühne zu Wort.

  • Verurteilung wegen illegaler Waffenexporte, interne Querelen und drohende Pleite: Krisengeschüttelter Waffenhersteller kommt nicht zur Ruhe
  • „Kritische Aktionär*innen Heckler & Koch“ fordern konsequente Umsetzung der „Grüne-Länder-Strategie“ und sofortigen Stopp aller umstrittenen Altverträge

Klimawandel und Ende des INF-Vertrags erhöhen Atomkriegsgefahr

Die AG Frieden unterstützt den Flaggentag der #Bürgermeister für den Frieden' und fordert: „Abzug statt Aufrüstung der Atomwaffen in Büchel – Trier soll den I Can-Appell für ein Atomwaffenverbot unterzeichnen.

die Friedenskooperative hat die wichtige Unterschriftenaktion -kein Krieg gegen Iran- ins Leben gerufen.

Die zunehmende Zuspitzung des Konflikts durch die Aufkündigung des Atomabkommens der USA mit dem Iran, drängt darauf, intensiv für diese Unterschriftenaktion zu mobilisieren. Leitet den Link an Eure vertrauen Kreise bitte weiter als ihr selbst schon unterschrieben habt

Aufbauend auf den letzten Jahren, verstärken wir den Druck gegen die 20 Atombomben in Büchel! Wir werden 20 Wochen lang protestieren: von 26. März bis 9. August 2019. In den USA steht die Produktion der neuen Atombomben B61-12, die in Büchel stationiert werden sollen, in den Startlöchern. US-Präsident Trump will den INF-Vertrag kündigen.

Deutliches Signal für Frieden und nukleare Abrüstung

Datum: 

7.7.2019

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