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Gewerkschaften und AG Frieden rufen zum Antikriegstag zur Kundgebung auf:

Eine Premiere ist die gemeinsame Friedenskundgebung des Deutschen Gewerkschafts­bundes Region Trier und der Arbeitsgemeinschaft Frieden in Trier zum Antikriegstag. Die Veranstaltung wird von über 20 Gruppen, Parteien und Organisationen unterstützt (s.u.*)

Eine Premiere ist die gemeinsame Friedenskundgebung des Deutschen Gewerkschafts­bundes Region Trier und der Arbeitsgemeinschaft Frieden in Trier zum Antikriegstag 1.9.. Die Veranstaltung wird von über 20 Gruppen, Parteien und Organisationen unterstützt. internationale Musik- Rede- und Kulturbeiträge, Kuchen und Getränke gegen Spende, kommt vorbei!!!

Datum: 

1.9.2018

Die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) hat die politisch Verantwortlichen dazu aufgerufen, unbegleitete minderjährige Flüchtlinge weiterhin von der Kinder- und Jugendhilfe betreuen zu lassen und dies bei möglichen Gesetzesvorhaben nicht zu ändern.

Am Antikriegstag gedenken wir den mehr als 80 Millionen Opfern der beiden Weltkriege. Die historische Lehre aus zwei Weltkriegen heißt für uns: „Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus!“ Aber auch „Nie wieder Aufrüstung!“. Aufrüstung bringt keine Sicherheit und keinen Frieden. Aufrüstung heizt internationale Konflikte weiter an. Waffen, die entwickelt werden, kommen auch zur Anwendung.

Datum: 

1.9.2018

Aktiv für Abrüstung eintreten – zum Antikriegstag am 1. September und darüber hinaus!

Konflikttrainerinnen und Konflikttrainer nehmen Konflikte wahr und versuchen, sie konstruktiv zu beleuchten. Der systemische Ansatz zur konstruktiven Konfliktbearbeitung, der sich A.T.C.C.

Am Wochenende reisen Teilnehmende aus 10 Ländern zum internationalen Workcamp vom 29.7. bis 12.8.2018 in Sievershausen an. Vertreten sind in diesem Jahr Russland, China, Korea, Mexico, die Türkei, Italien, Spanien, Ukraine und Serbien.

Es war ein eindrucksvolles und Mut machendes Zeichen von vielen Christinnen und Christen für eine atomwaffenfreie Welt.

Die evangelische Friedensarbeit hat den Vorsitzenden des Bundesverbands für die Opfer der NS-Militärjustiz, Ludwig Baumann, für sein unermüdliches und langjähriges Engagement für die Annullierung der Urteile der NS-Militärgerichte, aber auch für sein Eintreten für Gewissensfreiheit, Kriegsdienstverweigerung und Gewaltfreiheit gewürdigt. Ludwig Baumann ist am 5.

Vor einer massiven Einschränkung des Flüchtlingsschutzes in Europa warnt ein Bündnis von Flüchtlingshilfe-, Menschenrechts- und Wohlfahrtsorganisationen im Vorfeld des EU-Gipfels zur gemeinsamen Asylpolitik.

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