Aktuelles

Rede von Karl-Hans Bläsius für den (virtuellen) Ostermarsch in Büchel am 13.04.2020

 

Liebe Friedensfreundinnen und -freunde,

Angesichts der deutschen Verantwortung für den Zweiten Weltkrieg hat Deutschland nach Ansicht des Friedensbeauftragten des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Renke Brahms, eine besondere Verpflichtung, für Frieden und Versöhnung sowie für gewaltfreie Lösungen von Konflikten einzutreten und zu arbeiten.

EAK gratuliert früherem Vorsitzenden Dr. Christoph Demke zum 85. Geburtstag

Bremen. Ab Donnerstag, 30. April, wird die Mahnwache für Frieden und Abrüstung - unter Beachtung der Corona-bedingten Auflagen - wieder jeden Donnerstag von 17.00 bis 18.00 Uhr auf dem Bremer Marktplatz stattfinden.

Schreiben an Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer

Vor sieben Jahren wandten sich bereits 71 Bremer Pastorinnen und Pastoren gegen das Vorhaben, in die Bundeswehr „Drohnen als Offensivwaffentechnik“ einzuführen. Inzwischen wird dieser Plan vom Bundesverteidigungsministerium erneut verfolgt. Schon im Juni soll der Bundestag darüber befinden.

Die internationalen Freiwilligendienste spüren zunehmend die Auswirkungen der weltweiten Corona-Pandemie. Fast alle Freiwilligen, die im Ausland waren, mussten aus ihren Einsätzen zurückgeholt werden. Sogenannte Incomer*innen, die in Deutschland einen Freiwilligendienst absolvieren wollen, können aufgrund der Einreisesperre nicht einreisen oder mussten ihren Dienst frühzeitig beenden.

Der Friedensbeauftragte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Renke Brahms, warnt davor, eine Entscheidung über eine Nachfolge des Tornado-Jagdbombers zu treffen, ohne vorher eine breite Debatte über die nukleare Teilhabe geführt zu haben.

Die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) hat angesichts der zunehmend spürbareren und existenzbedrohenden Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Arbeit ihrer Mitgliedsorganisationen im Bereich der Freiwilligen- und Friedensarbeit einen dringenden Hilferuf an Bund und Länder gerichtet.

Internationale Partnerschaft, menschliche Solidarität und flexible Handlungsspielräume nötig

Pressemitteilung vom 08. April 2020 - „Visionen für ein Europa, das Frieden wagt“ mit Blick auf ein Europa von den Azoren bis zum Ural, hat die Kooperation für den Frieden am Gründonnerstag in Bonn vorgelegt.

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