Aktuelles

Ein sichtbares Zeichen für ein Atomwaffenverbot auf Trier.de
Die AG Frieden unterstützt den Flaggentag der Bürgermeister für den Frieden.
Trier zeigt, dass es den I CAN-Appell für ein Atomwaffenverbot unterstützt.

Die evangelische Friedensarbeit hat die Ankündigung aus der SPD, einem Einsatz bewaffneter Drohnen durch die Bundeswehr scharf kritisiert und die Bundesregierung erneut aufgefordert, entsprechende Pläne aufzugeben.

Arbeitsgemeinschaft Frieden Trier – c/o ehemaliges Regionales Bündnis für die Konversion des Kriegsflughafens Spangdahlem, Pfützenstr. 1 54290 Trier www.agf-trier.de

Trier den 26. Juni 2020

Nach Ansicht der Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) sollte Deutschland den Vorsitz im Rat der Europäischen Union nutzen, sich für die Internationalen Freiwilligenprogramme und -organisationen stark zu machen.

Der Arbeitskreis Zivilklausel der Universität Köln und die Evangelische Studierendengemeinde Leipzig erhalten in diesem Jahr den Friedrich-Siegmund-Schultze-Förderpreis für gewaltfreies Handeln der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft für KDV und Frieden (EAK). Die mit 5000 Euro dotierte Auszeichnung wird dabei als evangelischer Friedenspreis verliehen.

Die Friedenswerkstatt Mutlangen e.V., möchten als Graswurzelorganisation, die sich im Zuge einer enormen Friedensbewegung in der europäischen Geschichte in den 1980er Jahren etablierte, sowohl diese Erfahrungen der Vergangenheit teilen, als auch über die derzeitigen Projekte der Pressehütte und der nationalen Kampagne „Büchel ist überall. Atomwaffenfrei-jetzt!“ sprechen und informieren.

Datum: 

23.6.2020

Vor wenigen Tagen hat Belize als 37. Staat den Atomwaffenverbotsvertrag ratifiziert. Jetzt fehlen noch 13 Länder, bis er in Kraft treten kann.

Das Bundesverteidigungsministerium schweigt

Vier Bremer Bundestagsabgeordnete antworten und „pax christ- Diözesanverband Paderborn“ solidarisiert sich

Virtuell statt am Haupttor in Büchel: Mit einem virtuellen Aktionstag „Ein wichtiger Schritt zum Frieden“ am 6. Juni wollen Christinnen und Christen aus evangelischen Landeskirchen und der katholischen Friedensbewegung pax christi erneut ein deutliches Zeichen gegen Atomwaffen setzen.

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