Aktuelles

Die Plattform Zivile Konfliktbearbeitung, in der wir aktiv mitarbeiten, hat einen Aufruf anlässlich des Beginns der Koalitionsverhandlungen fertiggestellt und auch die dazugehörige Webseite online geschaltet. 

Stuttgart, 22.10.2021  -  Die Initiative „Gemeinsam in Baden-Württemberg für den UN-Atomwaffen-Verbotsvertrag“ veranstaltet während der Koalitionsverhandlungen für eine neue Bundesregierung am Mittwoch, den 27. Oktober 2021, politische Mahnwachen vor den Stuttgarter Wahlkreisbüros von FDP, Bündnis 90/Die Grünen und SPD. 

Arbeitsgemeinschaft Frieden Trier – Pfützenstraße 1 – 54290 Trier -  www.agf-trier.de
PRESSEMITTEILUNG Trier 16.10.2021

Die neue Bundesregierung muss konsequente Schritte der Einschränkung von Rüstungsexporten als Schritt hin zu einem vollkommen Verbot gehen.
Der Text des Appells:

Appell für ein Rüstungsexportkontrollgesetz

Der Klimawandel führt zu stärkeren Monsunregen als früher. Die Lebensgrundlage entlang der Flüsse südlich des Himalayas wird immer brüchiger.

Die Corona-Pandemie bedroht die Existenz von bis zu 35 Millionen Menschen in Bangladesch, sagt Dr. Max Stille, Geschäftsführer der Entwicklungsorganisation NETZ. Aber: Es geht nicht nur um die unmittelbare Gesundheitsgefahr. Sondern um soziale Benachteiligung der ärmsten Menschen.

    Erstmals wird die Vollversammlung der weltweiten Ökumene im September 2022 in Deutschland stattfinden
    Friedensorganisationen, christliche Institutionen und Stimmen aus der Ökumene veröffentlichen aus diesem Anlass einen Friedensappell an die einladenden Kirchen
    In den kommenden Monaten werden Unterschriften für den Friedensappell gesammelt

Die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) hat von der Politik, aber auch den Kirchen klare Konsequenzen aus dem gescheiterten Militäreinsatz in Afghanistan gefordert. In einer von der Mitgliederversammlung in Wetzlar verabschiedeten Resolution forderte der Friedensverband, künftig endlich die Bedürfnisse der afghanischen Bevölkerung in den Mittelpunkt zu stellen.

Die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) hat bei ihrer Mitgliederversammlung in Wetzlar auf die Gefahren eines wachsenden Rechtspopulismus hingewiesen, gleichzeitig aber auch die Notwendigkeit der Entwicklung von geeigneten Strategien unterstrichen, solchen Tendenzen zu begegnen, da Rechtspopulismus nach Ansicht des Friedensverbandes eine Gefahr für demokratische Grundwerte und dem

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