Aktuelles

Die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) erwartet von der Evangelischen Kirche in Deutschland im Herbst auf der Synode ein klares Wort für eine Ächtung von Atomwaffen. Dies betonte AGDF-Geschäftsführer Jan Gildemeister bei einer Protestaktion (2. Juni 2019) von mehreren Friedensgruppen und Organisationen am letzten deutschen Atomwaffenstandort in Büchel in der Eifel.

Am 1. Juni 1988, vor 31 Jahren, trat der INF-Vertrag in Kraft. Jetzt droht diesem Vertrag, durch den die atomaren Mittelstreckenwaffen aus Europa abgezogen und vernichtet wurden, das Aus.

„Friedensarbeit ist kontinuierliche Aufgabe, für die es Ausdauer braucht“

AGDF gratuliert ihrem Mitglied Antikriegshaus Sievershausen zum 40-jährigen Bestehen

Friedenstafel für eine atomwaffenfreie Welt: Internationales Friedensnetzwerk ruft zum 2. Juni zu einer Protestaktion in Büchel auf

Datum: 

2.6.2019

Projektgruppe hofft auf ein klares Nein zu Atomwaffen von der Evangelischen Landeskirche in Hessen und Nassau

AGDF würdigt „Church and Peace“ für 70 Jahre kontinuierliche Friedensarbeit

Mehr als 100 Organisationen rufen zur Rettung des Friedensprojekts Europa auf

17. Mai 2019   Eine Woche vor den Wahlen zum Europäischen Parlament ruft ein breites Bündnis von 108 Organisationen und Institutionen aus 12 europäischen Ländern zur Rettung des Friedensprojekts Europa auf. Mehr als 12.000 Menschen haben den Aufruf bereits unterzeichnet.

Am 24. Mai von 14 bis 18 Uhr findet im Südpark in Halle-Neustadt ein Nachbarschaftsfest statt, das sich rund um die Themen  Upcycling und Gute Nachbarschaft und damit um deren „Mehr-Wert“ dreht.

Kriegswolken treiben auf den Persischen Golf zu. Die Lage zwischen den USA und Iran spitzt sich gefährlich zu. Statt Kriegsdrohungen braucht es dringend Gespräche, um den Konflikt zu lösen.

Mehr als 100 Organisationen rufen zur Rettung des Friedensprojekts Europa auf

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