Aktuelles

Die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) hat von der Politik, aber auch den Kirchen klare Konsequenzen aus dem gescheiterten Militäreinsatz in Afghanistan gefordert. In einer von der Mitgliederversammlung in Wetzlar verabschiedeten Resolution forderte der Friedensverband, künftig endlich die Bedürfnisse der afghanischen Bevölkerung in den Mittelpunkt zu stellen.

Die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) hat bei ihrer Mitgliederversammlung in Wetzlar auf die Gefahren eines wachsenden Rechtspopulismus hingewiesen, gleichzeitig aber auch die Notwendigkeit der Entwicklung von geeigneten Strategien unterstrichen, solchen Tendenzen zu begegnen, da Rechtspopulismus nach Ansicht des Friedensverbandes eine Gefahr für demokratische Grundwerte und dem

Rund 750 Organisationen - darunter die AG Frieden Trier, haben sich der Aktion „WIR für Menschlichkeit und Vielfalt“ angeschlossen und setzen sich ein für hohe Wahlbeteiligung und gegen Diskriminierung

Mehrere Friedensorganisationen haben gemeinsam die friedenspolitische Wahlprüfsteine entwickelt, um diese Themen auf die Agenda zu setzen. Sie dienen einerseits als Instrument des Graswurzellobbyings zur Befragung der eigenen Direktkandidat*innen, andererseits zur eigenen Orientierung für die Wahl.

Der Geschäftsführer des Friedenskreis Halle, Christof Starke hat zusammen mit unserem Mitglied und Referent der AGDF, Bernd Rieche den Grundlagenartikel "Zivile Konfliktbearbeitung in Deutschland" im jetzt neu herausgegebenen Buch "Konfliktbearbeitung in der Nachbarschaft - Praxisbeispiele für ein friedliches Miteinander aus Deutschland, der Slowakei, I

Ca. 800 Teilnehmer nahmen am Sonntag, 5. 9. an einer Menschenkette in Büchel teil.

Gegenwärtig läuft die Emailaktion Atomwaffen Abwählen zur kommenden Bundestagswahl. Mit ihr haben Bürger*innen die Möglichkeit, ihre Direktkandidierenden der 299 Wahlkreise anzuschreiben und sie auf die akute Bedrohungslage, die von der Politik der nuklearen Abschreckung- und Teilhabe ausgeht, aufmerksam zu machen.

Die angehängte Erklärung, die heute der Öffentlichkeit vorgestellt wird, hat die AG Frieden Trier neben 45 weiteren zivilgesellschaftlichen Gruppen und Organisationen unterzeichnet.

Berlin, Frankfurt am Main, Mainz am 30. August 2021

Solidarität entgrenzen: #offengeht:

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