Aktuelles

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Seit November 2021 wachsen die Spannungen in Osteuropa dramatisch. Russland hat 100.000 Soldat*innen nah der Grenze zur Ukraine zusammengezogen und führt verschiedene Manöver, u.a. in Belarus, Mittelmeer und Nordsee, durch. Politiker*innen der NATO sprechen davon, dass Russland einen Angriff auf die Ukraine vorbereite.

Es ist knapp 40 Jahre her, dass die Bevölkerung in Mutlangen, Neu-Ulm und Heilbronn durch die Stationierung der damals neuartigen, atomar bestückbaren Pershing II einer massiven Bedrohung ausgesetzt wurden.

Landesbischof Friedrich Kramer (57) ist neuer Friedensbeauftragter des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). Das hat der Rat der EKD in seiner heute zu Ende gehenden Sitzung in Hannover beschlossen. Der in Greifswald gebürtige Theologe tritt die Nachfolge von Renke Brahms an, der das Amt von 2008 bis 2021 innehatte.

Liebe Mitglieder des Aktionsbündnisses, liebe Friedensfreundinnen und Friedensfreude,

wir laden euch herzlich ein zu unserer Protest- und Kunstaktion gegen Rüstungsexporte am 26.02.2022, 11-13Uhr am Platz der Republik 1/ vor dem Reichstagsgebäude in Berlin.   

Datum: 

26.2.2022

Solidarisch mit dem Islamischen Kulturcenter in Halle (Saale)!
We stand in solidarity with the Islamic culture centre Halle (Saale)!
!التضامن مع المركز الثقافي الإسلامي

Ausbildung // April 2022  - März 2023 

Datum: 

1.4.2022

MAKE PEACE THE NEW NORMAL!

Macht mit beim Aktionstag für den AVV!

Datum: 

22.1.2022

Nach Ansicht der Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) muss die Bundesregierung möglichst bald den UN-Atomwaffenverbotsvertrag unterzeichnen. Der Vertrag war vor einem Jahr am 22. Januar 2021, 90 Tage nach der 50. Ratifizierung durch einen UN-Mitgliedsstaat, völkerrechtlich in Kraft getreten.

Die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) hält angesichts der nach wie vor erschreckend hohen Zahl an deutschen Rüstungsexporten restriktivere Regelungen und stärkere Kontrollen für notwendig. „Noch nie wurden innerhalb eines Jahres so viele Rüstungsexporte aus Deutschland genehmigt wie im vergangenen Jahr“, kritisiert Jan Gildemeister.

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