Aktuelles

Vor 50 Jahren gründete sich in Bonn die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF). Mit zahlreichen Veranstaltungen und Aktionen will der Friedensverband dieses Jubiläum ein Jahr lang feiern. Den Auftakt bildeten ein Empfang und ein Gottesdienst in Bonn. Mit vielen Gästen und Gratulanten.

Frieden braucht Förderung

 

Sie berichtete vergangene Woche beim Frauenfrühstück der Pressehütte von ihren Eindrücken der Abrüstungskonferenz zum Atomwaffensperrvertrag. Diese hatte sie als Delegierte der Friedenswerkstatt im April dieses Jahres bei der UNO in Genf besucht.

nach der Bekanntgabe des Friedensnobelpreises an ICAN im Oktober 2017 haben wir, die Kampagne „atomwaffenfrei.jetzt“, zusammen mit der IPPNW und ICAN Deutschland die Unterschriftenaktion für ein Verbot von Atomwaffen initiiert. Mittlerweile liegen uns gut 60.000 Unterschriften vor.

Renke Brahms hat nach Ansicht der evangelischen Friedensarbeit in den vergangenen zehn Jahren als EKD-Friedensbeauftragter wichtige und deutliche Akzente in friedenspolitischen und friedensethischen Fragen gesetzt. Der Leitende Theologe der Bremischen Evangelischen Kirche ist seit dem 1.

Bundesweite dezentrale Aktionen und Demonstrationen

Im Zusammenhang mit der 2. und 3. Lesung des Bundeshaushaltes – plus 12% für Rüstung ruft “abrüsten statt aufrüsten“ auf:

Bundesweite dezentrale Demonstrationen in Städten, Dörfern und Gemeinden vom 1.11. bis 4.11.2018

Datum: 

1.11.2018

Ziviler Friedensdienst braucht jährlich 10 Millionen Euro mehr zur Unterstützung der Zivilgesellschaft in Friedensprozessen weltweit – Mittel stagnieren jedoch

Hauptversammlung der Heckler & Koch AG am 21.09.2018 in Rottweil

Kritische Aktionär*innen H&K fordern Transparenz, Rüstungsexportstopp in menschenrechtsverletzende und kriegführende Staaten sowie Gründung eines H&K-Opferfonds 

Freiburg/Villingen/Stuttgart, den 18. September 2018

Berlin/Bonn. - Die Kampagne „MACHT FRIEDEN. Zivile Lösungen für Syrien“ nimmt die jüngsten Aussagen von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen entsetzt zur Kenntnis. Laut Medienberichten erwägt von der Leyen im Falle eines Giftgaseinsatzes durch die syrische Regierung eine aktive Beteiligung Deutschlands an sogenannten Vergeltungsschlägen in Syrien.

Auftakt am 28. September mit Gottesdienst und Empfang in Bonn

Datum: 

28.9.2018

Seiten