Aktuelles

Der Friedensbeauftragte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland, Renke Brahms, hat die neueste Bundeswehr-Werbekampagne scharf kritisiert. „Ich finde es empörend und völlig unangemessen, mit einem Slogan ,Gas, Wasser, Schießen´ Handwerker für die Bundeswehr zu suchen“, betonte Brahms zu den Plakaten, die derzeit veröffentlicht werden.

Die Evangelische Arbeitsgemeinschaft für KDV und Frieden (EAK) hofft auf eine große Beteiligung an der während des Deutschen Evangelischen Kirchentags in Dortmund geplanten Menschenkette „Vertraue dem Frieden und lebe ihn“ und ruft daher nicht nur die Besucherinnen und Besucher des Kirchentags, sondern alle Menschen im Land zur Teilnahme auf.

Datum: 

22.6.2019

Fliegerhorst Büchel. Am Sonntag 2. Juni protestieren direkt vor dem Atomwaffenstützpunkt in Büchel/Eifel über 80 Menschen zum 31. Jahrestag des INF-Vertrages für die Erhaltung dieses Vertrag über nukleare Mittelstreckensysteme (Intermediate Range Nuclear Forces).

Die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) erwartet von der Evangelischen Kirche in Deutschland im Herbst auf der Synode ein klares Wort für eine Ächtung von Atomwaffen. Dies betonte AGDF-Geschäftsführer Jan Gildemeister bei einer Protestaktion (2. Juni 2019) von mehreren Friedensgruppen und Organisationen am letzten deutschen Atomwaffenstandort in Büchel in der Eifel.

Am 1. Juni 1988, vor 31 Jahren, trat der INF-Vertrag in Kraft. Jetzt droht diesem Vertrag, durch den die atomaren Mittelstreckenwaffen aus Europa abgezogen und vernichtet wurden, das Aus.

„Friedensarbeit ist kontinuierliche Aufgabe, für die es Ausdauer braucht“

AGDF gratuliert ihrem Mitglied Antikriegshaus Sievershausen zum 40-jährigen Bestehen

Friedenstafel für eine atomwaffenfreie Welt: Internationales Friedensnetzwerk ruft zum 2. Juni zu einer Protestaktion in Büchel auf

Datum: 

2.6.2019

Projektgruppe hofft auf ein klares Nein zu Atomwaffen von der Evangelischen Landeskirche in Hessen und Nassau

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