Aktuelles

Vor 75 Jahren, am 6. und 9. August, wurden Atombomben über Hiroshima und Nagasaki gezündet. Vielfältiges Leid und hunderttausendfachen Tod brachten die Bomben.

Unter den Langzeitwirkungen leiden die Menschen der zerbombten und zerstrahlten japanischen Gebiete bis heute. Diese Zerstörung begann aber schon früher:

Datum: 

1.8.2020

Zum neunten Mal zeigten die „Bürgermeister für den Frieden“ (Mayors for Peace) in Deutschland am 8. Juli gemeinsam Flagge und setzten sich für eine friedliche Welt ohne Atomwaffen ein. An der deutschlandweiten Aktion nahmen 360 Städte teil.

Zum ersten Mal wurde die Fahne der "Mayors for Peace" am mittleren Flaggenständer des Bremer Rathauses gehisst.

Die Evangelische Arbeitsgemeinschaft für KDV und Frieden (EAK) hat vor einer übereilten Debatte um die Wiedereinführung der Wehrpflicht gewarnt. Entsprechende Forderungen nach einer Wehr- oder Dienstpflicht waren kürzlich von der neuen Wehrbeauftragten, dem Reservistenverband und auch dem evangelischen Militärbischof geäußert worden.

Gemeinsame Pressemitteilung vom 7. Juli 2020 (Attac – BUNDjugend Baden-Württemberg – Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre – Ohne Rüstung Leben – urgewald)

Hannover/Bremen. Rund 300 Städte des Netzwerkes "Mayors for Peace" werden in Deutschland am 8. Juli gemeinsam ein sichtbares Zeichen gegen Atomwaffen setzen.

Vor den Rathäusern wird die Mayors for Peace Flagge gehisst. Der Flaggentag erinnert an ein Rechtsgutachten des Internationalen Gerichtshofs in Den Haag, das am 8. Juli 1996 veröffentlicht wurde.

Wethen, 30.6.2020. Zum morgigen Beginn der deutschen EU-Ratspräsidentschaft vom 1. Juli bis 31. Dezember 2020 erinnert das europaweite friedenskirchliche Netzwerk Church and Peace an die biblische Zusicherung Gottes, sicher zu wohnen ohne Waffen und fordert konkrete Schritte zur Stärkung der Rolle Europas als ,Friedensmacht‘.

Ein öffentlicher Appell aus der Friedensbewegung fordert die am Atomwaffen-Standort in Büchel tätigen Tornado-Pilotinnen und -Piloten auf, nicht länger an der nuklearen Teilhabe mitzuwirken. Der Appell, der u.a. in der Rhein-Zeitung am 20.

In der letzten Woche hatten wir unseren ehemaligen Ministerpräsidenten Kurt Beck und heutigen Vorsitzenden der Friedrich-Ebert-Stiftung zu Besuch in der Gedenkstätte. Der Besuch war während der „Corona-Zeit“ eine gute Gelegenheit ein freies „Zeitfenster“ für seinen Besuch zu finden, da derzeit viele Schulklassen leider nicht kommen konnten.

Ein sichtbares Zeichen für ein Atomwaffenverbot auf Trier.de
Die AG Frieden unterstützt den Flaggentag der Bürgermeister für den Frieden.
Trier zeigt, dass es den I CAN-Appell für ein Atomwaffenverbot unterstützt.

Die evangelische Friedensarbeit hat die Ankündigung aus der SPD, einem Einsatz bewaffneter Drohnen durch die Bundeswehr scharf kritisiert und die Bundesregierung erneut aufgefordert, entsprechende Pläne aufzugeben.

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