Pressemeldungen

Am 15. Mai ist Internationaler Tag der Familie, doch tausende Geflüchtete leben nicht mit ihren Liebsten zusammen. Krieg und Verfolgung haben Familien getrennt. Ein Weg zurück in die Herkunftsländer wie z.B. in Syrien, Afghanistan oder Eritrea ist den Geflüchteten aufgrund der dortigen politischen Verhältnisse versperrt.

Die steigenden Rüstungsausgaben, die Militäreinsätze, aber auch Erfolg versprechende Alternativen zur Förderung von Frieden und Sicherheit in der Welt müssen nach Ansicht der Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) ein wichtiges Thema im kommenden Bundestagswahlkampf sein.

  • Bundesgerichtshof verhandelt Revision im Fall illegaler Kleinwaffenexporte nach Kolumbien
  • Anzeige der „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel“ aus dem Jahr 2014 hat den aktuellen Prozess angestoßen
  • „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel“ seit genau 10 Jahren aktiv

280 sowjetische NS-Opfer wurden 1948 nicht vom „Russenfriedhof“ nach Osterholz umgebettet Die Stadt Bremen verfolgt weiterhin unbeirrt eine „In-Wert-Setzung“ des Grundstücks Reitbrake durch die Ansiedlung einer Bahnwerkstatt

Der Zivile Friedensdienst hat seine Ausstellung zu Gewaltprävention und Friedensförderung aktualisiert und mit neuem Layout versehen.

Ausleihe und Bestellung sind kostenfrei.

Das Antikriegshaus Sievershausen, einer von 8 Friedensorten der evangelische-lutherischen Landeskirche Hannovers, zeigt wieder, wie in jedem Sommer, gegenüber der St. Martinskirche die Symbole der internationalen Friedensbewegung.

Auf der online Aktionskonferenz des gesellschaftlichen Bündnisses „Abrüsten statt aufrüsten“ mit mehr als 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmern am 18.04.2021 sprach sich die stellvertretende Vorsitzende von ver.di Andrea Kocsis vehement gegen jegliche weitere Aufrüstung besonders gegen die von der Bundesregierung geplanten 2% BIP für Aufrüstung.

Angesichts des angekündigten Abzugs der NATO-Truppen aus Afghanistan hat die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) eine neutrale Auswertung dieses Einsatzes gefordert.

Die AG Frieden koordiniert das Netzwerk Zivilcourage und erhielt dafür beim bundesweiten Wettbewerb „Aktiv für Demokratie und Toleranz" einen mit 2.000,-€ dotierten Preis.

Datum: 

27.4.2021

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