Aktuelles

Die evangelische Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) hat sich für eine Politik ausgesprochen, die sich von der Vorrangstellung von Militär, Waffen und Gewalt löst und einer nachhaltigen Friedenslogik folgt.

Pfarrer Horst Scheffler ist von der Mitgliederversammlung der Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) in Wiesbaden in seinem Amt als Vorsitzender einstimmig bestätigt worden.

Die evangelische Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) hat vor einer schleichenden Militarisierung der Politik der Europäischen Union gewarnt. Anlass dafür sind die von der EU-Kommission im Juli vorgeschlagene Ausweitung des Instruments für Stabilität und Frieden, um so auch die militärische Ertüchtigung in Drittstaaten zu ermöglichen.

Wo gibt es Lebens-Räume für den Frieden? Wie können diese aussehen und gestaltet werden? Und wie können diese Räume vielleicht die Kirche verändern? Mit diesen Fragen beschäftigte sich ein gemeinsamer Workshop der Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) und Evangelische Arbeitsgemeinschaft für Kriegsdienstverweigerung und Frieden (EAK) in Mainz.

Die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes VVN-BdA, gegründet 1946,  verurteilt die Bürgerkriegsstrategie der Bundesregierung. Sie bekräftigt ihren Widerstand gegen eine Militarisierung von Politik und Gesellschaft.

Bonn, 19.09.2016. Anlässlich des UN-Weltfriedenstags am 21. September erinnert das Konsortium Ziviler Friedensdienst (ZFD) an die Voraussetzungen für erfolgreiche Friedensarbeit.

 Erfahrungen aus dem ZFD zeigen, dass Frieden vor Ort entsteht. Dazu braucht es eine starke Zivilgesellschaft, die politisch und mit Fachwissen in ziviler Konfliktbearbeitung gestärkt werden muss.

Äußerst kritisch sieht die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) die beim Sondergipfel in Bratislava diskutierten Pläne der Europäischen Union zu einer Umstrukturierung der europäischen Sicherheitspolitik. „Mit der Vorstellung einer Militärunion rennt die EU in eine Sackgasse“, ist Jan Gildemeister überzeugt.

gemeinsame Auswertung undgemeinsame Auswertung und Kritik an der Stopp-Ramstein-Kampagne 2016 (mit der Menschenkette am 11.6.2016 von Kaiserslautern Richtung Airbase Ramstein) zu eurer Information.

Den Text könnt ihr an eure Verteiler und Gruppen weiterleiten.

Die Friedenssteuer-Initiative ruft dazu auf, bei einer bundesweiten Kampagne zum Bundestagswahlkampf mitzumachen. Unter dem Titel "Wir mischen uns ein" bittet sie alle friedenspolitischen, entwicklungspolitischen, alternativ ökologischen und ökonomischen Netze und Dachorganisationen in Deutschland, dieser Initiative beizutreten und sie mitzugestalten.

„Fokus Gender im Friedensengagement: deutsche und europäische Perspektiven“ – unter diesem Titel lädt diese Organisation anlässlich ihres Jubiläums am Samstag, dem 24.9., alle Interessierten zu einem Symposium nach Bonn ein. Im Anschluss gibt es eine Festveranstaltung mit Geschichten und Einsichten aus der FrauenFriedensarbeit, Musik und viel Gelegenheit zum persönlichen Austausch.

Datum: 

24.9.2016

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