Aktuelles

Aus Sicht der evangelischen Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) ist der inhaltliche Ansatz des neuen „Weißbuchs zur Sicherheitspolitik und zur Zukunft der Bundeswehr“ überholt. „Die Erfahrungen zeigen, dass es illusorisch ist, mehr Sicherheit durch Aufrüstung und Militärinterinventionen erreichen zu wollen.

Im September 2016 geht's wieder los: Unsere "Ausbildung zur BeraterIn für gewaltfreie Konflikttransformation und soziale Bewegungen" startet. Gern geben wir über die 16-monatige Ausbildung ausführliche Informationen.

Am 8. Juli  wird auch die Stadt Halle/Saale die Flagge des weltweiten Netzwerkes „Mayors for Peace“ (Bürgermeister für Frieden) hissen. Zusammen mit vielen anderen Kommunen wird auch in der Saalestadt damit ein sichtbares Zeichen für eine friedliche Welt ohne Atomwaffen gesetzt. Der Friedenskreis Halle e.V.

Angesichts der weltpolitischen Situation und der wachsenden Zahl von Konflikten und politischen Krisen hält die evangelische Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) eine starke Friedensbewegung für unverzichtbar. „Die politische Situation verlangt, dass die Stimme der Gewaltfreiheit gestärkt wird“, ist AGDF-Geschäftsführer Jan Gildemeister überzeugt.

Der deutliche Anstieg deutscher Rüstungsexporte ist auf scharfe Kritik des Friedensbeauftragten des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Renke Brahms, gestoßen.

Entwicklungsminister Dr. Gerd Müller würdigt Arbeit des Zivilen Friedensdienstes

Als  „erneutes Armutszeugnis politischer Glaubwürdigkeit erweisen sich angesichts der aktuellen Rekordzahlen bei den Rüstungsexportgenehmigungen die  langjährigen vollmundigen Versprechen von  Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel eine Trendwende beim Waffenhandel einzuleiten,“  kommentierte Paul Russmann, Sprecher der Kampagne 'Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel!'  in einer ersten Stellun

20 Kalender-Wochen stehen für 20 Atombomben: Seit 26. März 2016 bis zum Nagasaki-Gedenktag, 9. August 2016, führen Gruppen und Einzelpersonen am Atomwaffen-Stützpunkt Büchel Mahnwachen und andere gewaltfreie Aktionen durch.

weitere Infos
 

(Schwäbisch Gmünd 18.6.2016) Nach Ankunft der Mutlanger Bezugsgruppe am Hauptor des Atomwaffenlagers in Büchel in der Eifel geht es sehr zügig mit Bannern, Hammer, Holz und Akkuschrauber ans Werk.

Die Erinnerung an den deutschen Überfall auf die Sowjetunion vor 75 Jahren könnte ein Anlass sein, wieder das Gespräch mit Russland zu suchen und neues Vertrauen zwischen Deutschland und Russland aufzubauen.

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