Aktuelles

20 Kalender-Wochen stehen für 20 Atombomben: Seit 26. März 2016 bis zum Nagasaki-Gedenktag, 9. August 2016, führen Gruppen und Einzelpersonen am Atomwaffen-Stützpunkt Büchel Mahnwachen und andere gewaltfreie Aktionen durch.

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(Schwäbisch Gmünd 18.6.2016) Nach Ankunft der Mutlanger Bezugsgruppe am Hauptor des Atomwaffenlagers in Büchel in der Eifel geht es sehr zügig mit Bannern, Hammer, Holz und Akkuschrauber ans Werk.

Die Erinnerung an den deutschen Überfall auf die Sowjetunion vor 75 Jahren könnte ein Anlass sein, wieder das Gespräch mit Russland zu suchen und neues Vertrauen zwischen Deutschland und Russland aufzubauen.

(Stuttgart den 13. Juni 2016) Fotoaufnahmen beweisen: Beim neuerlichen „Tag der Bundeswehr“ durften schon Kleinkinder mit Maschinenpistolen und Gewehre hantieren – das verstößt sogar gegen Richtlinien des Verteidigungsministeriums. Friedensaktivisten und Kinderrechtler sprechen von einem Skandal.

71 Jahre nach der Befreiung von Faschismus und Krieg, sieht die FIR mit großer Sorge ernsthafte Probleme in mehreren europäischen Ländern, vor allem in Mittel- und Osteuropa (Polen, Baltikum, Ungarn, der Ukraine und Kroatien et.al.) aufgrund der geschichtsrevisionistischen Tendenzen.

Sonntag, 19. Juni 2016 um 16 Uhr im Antikriegshaus:

Im Rahmen der Reihe „Frieden geht. Anders.“ lädt das Antikriegshaus zu einer

Tucholsky-Lesung des Literarischen Quintetts ein. Musikalisch begleitet wird die Lesung vom Matthias-Witzig-Ensemble.

Die Freiburger INTA-Stiftung schreibt zur Teilnahme – ab sofort – den Helga-und-Werner-Sprenger-Friedenspreis 2016 aus.
Mit der Vergabe dieses Preises würdigt die Stiftung Menschen und Initiativen, die sich in besonderer Weise um die Förderung des Friedens verdient machen oder verdient gemacht haben.

Der Friedensbeauftragte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland, Renke Brahms, hat sich erneut nachdrücklich für einen Abzug der amerikanischen Nuklearwaffen aus Deutschland und eine weltweite atomare Abrüstung ausgesprochen.

"Kein Tag der Bundeswehr- Krieg ist kein Volksfest“ war das Motto der überregionalen Protest­aktion am Samstag 11. Juni vor der Wehrtechnischen Dienststelle der Bundeswehr in Trier. Zahlreiche Friedens­gruppen der Region hatten den ganzen Tag mit Redebeiträgen, Musik und Theater sowie Informationsständen gegen den 'Tag der Bundeswehr' protestiert.

Die Materialien der diesjährigen Friedensdekade sind erschienen und können jetzt bestellt werden – wie immer eine großartige Hilfe für Andachten, Veranstaltungen und Aktionen – durchaus auch außerhalb von Friedensdekade und Kirchen.

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