Pressemeldungen

Bei einem zentralen Gottesdienst auf dem evangelischen Kirchentag in Berlin soll Verteidigungsministerin von der Leyen die Predigt halten. Das hat der Vorstand des Versöhnungsbundes in einer Pressemitteilung scharf kritisiert: „Gottesdienste sind keine Bühne für Militärpolitik!“:

26. April 2017, 18 Uhr, Puschkinhaus Halle - Theatersaal

Datum: 

26.4.2017

Bremen. Das Bremer Friedensforum verurteilt den Marschflugkörper-Angriff der USA auf den syrischen Flugplatz al-Schairat. Er stellt einen Bruch des Völkerrechts dar und erhöht die Spannungen in Syrien und zwischen den USA und Russland. Das Friedensforum verurteilt gleichzeitig den Einsatz chemischer Waffen und unterstützt die Kampagne für zivile Lösungen in Syrien "Macht Frieden.".

Der Vorstand des Versöhnungsbundes hat auf seinem Treffen vom 7.-9. April den geplanten Kirchentags-Gottesdienst mit Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen scharf kritisiert.

 Bremen. Mit den Ostermarschaktionen wird in diesem Jahr die Friedensbewegung erneut bundesweit ihre Themen in die Öffentlichkeit bringen. So auch in Bremen und Umgebung.

Datum: 

15.4.2017

Deutsche Großmachtträume platzen lassen

Die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschisten ruft auf:  Beteiligt Euch an den Ostermärschen 2017 für Frieden und Abrüstung!

Die politische Entwicklung muss uns alle zum Handeln, zum Widerstand gegen Kriegsbeteiligung und weitere Aufrüstung veranlassen.

Der Friedensbeauftragte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland, Renke Brahms, hat dazu aufgerufen, sich nicht erschrecken zu lassen von den vielen, zum Teil unübersichtlichen Entwicklungen, von den Bedrohungen des Friedens.

Am Donnerstag den 6. April 2017 lädt die Friedenswerkstatt e.V. zum internationalen Frauenfrühstück in die Seniorenbegegnungsstätte der Gemeinde Mutlangen ein. Christiane Biebl spricht über den „Weltgipfel der Menschheit“.

Dieser Weltgipfel ist eine internationale Zusammenkunft von Menschen aus allen Kontinenten und aus 4 Generationen.

Datum: 

6.4.2017

Am 27. März 2017 hat das Amtsgericht Bonn erneut zwei Antimilitaristen verurteilt und Bußgeldbescheide in Höhe von 400,- bzw. 200,- Euro bestätigt. Richter Schneider wirkte lustlos, desinteressiert und überheblich. Gleich zu Beginn der Verhandlung lehnte er die von den Betroffenen beantragten Laien-Wahlverteidiger strikt ab, weil von ihnen „keine sachgerechte Verteidigung zu erwarten“ sei.

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