Pressemeldungen

Hocherfreut zeigt sich die evangelische Friedensarbeit über die Verleihung des Friedensnobelpreises 2017 an die Internationale Kampagne für die Abschaffung der Atomwaffen (ICAN).

Veranstaltungshinweis für Sonntag, 15. Oktober, 16 Uhr im Antikriegshaus
Ausstellungshinweis für Donnerstag, 12. Oktober – Sonntag, 22.Oktober

Datum: 

15.10.2017

Die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) hat die Freilassung des Menschenrechtsaktivisten Peter Steudtner und der anderen Menschenrechtlerinnen und Menschenrechtler aus der türkischen Haft gefordert.

Nach Ansicht der Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) müssen der Einsatz für Frieden, mehr Gerechtigkeit und die Umsetzung der UN-Ziele für eine nachhaltige Entwicklung für die neue Bundesregierung Priorität haben.

Christine Busch aus Düsseldorf ist die neue Vorsitzende der Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF). Sie wurde auf einer Mitgliederversammlung in Naunhof bei Leipzig einstimmig gewählt und ist damit Nachfolgerin von Horst Scheffler (Mainz-Zornheim), der zehn Jahre lang an der Spitze der AGDF stand.

Der Geschäftsführer der evangelischen Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF), Jan Gildemeister (Bonn), hat die Landeskirchen der EKD ermutigt, sich stärker mit Friedensfragen zu beschäftigen, sich dabei am 2007 von der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) übernommenen Leitbild des gerechten Friedens zu orientieren und sich so in gesellschaftliche Diskussionen einzubringen.

Morgen - ab dem 20. September 2017 - liegt der Atomwaffenverbotsvertrag in den Vereinten Nationen zur Unterzeichnung aus. Er tritt in Kraft, nachdem ihn 50 Staaten unterzeichnet und ratifiziert haben. Drei Tage später laden die Pressehütte Mutlangen zusammen mit der ökumenischen Aktion für Frieden und Gerechtigkeit „Ohne Rüstung Leben“ zum Friedensweg nach Mutlangen ein.

Sinti und Roma wurden über Jahrhunderte in Europa verfolgt und umgebracht. Auch heute noch werden Menschen, die sich selbst als Sinti oder Roma bezeichnen oder für solche gehalten werden, mit negativen Zuschreibungen belegt. Die Bilder, die in den Medien, in der Politik und in privaten Gesprächen verbreitet werden, prägen den Blick der Mehrheit auf die Minderheit.

 Zwei Tage nach der Bundestagswahl veranstalten verschiedene Bremer Gruppen am Dienstag, 26. September, im Gemeindezentrum Zion, Kornstraße 31 (Bremen-Neustadt), um 19.30 Uhr ein Podiumsgespräch zum Themenkomplex: "Russland, Europa und die USA im geopolitischen Spannungsfeld - Eine neue Ost- und eine neue Westpolitik sind überfällig!"

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