Pressemeldungen

Die Pläne der Europäischen Union, Gelder aus dem Instrument für Stabilität und Frieden, mit dem Maßnahmen der zivilen Konfliktprävention finanziert werden, künftig auch für die Unterstützung von Streitkräften in Drittstaaten zu verwenden, hat der Friedensbeauftragte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Renke Brahms, scharf kritisiert.

Pax christi-Vorsitzende Wiltrud Rösch-Metzler sieht Kurswechsel im Vatikan – AGDF-Impuls zum Reformationsjubiläum

Evangelische Friedensarbeit gratuliert Ulrich Finckh zum 90. Geburtstag

AGDF dankt der Frankfurter Pröpstin Gabriele Scherle für ihr Friedensengagement

                                             Sievershausen, 29.08.2017

„Arzt hätt‘ ich nicht werden dürfen.“ – Das Eichmann Protokoll - Eine Aufführung der hannoverschen kammerspiele

Datum: 

3.9.2017

Auch in diesem Jahr wird der mit 5000 Euro dotierte Helga-und-Werner- Sprenger-Friedenspreis vergeben.

Die Freiburger INTA-Stiftung würdigt mit diesem Preis Menschen und Initiativen, die sich in besonderer Weise um die Förderung des Friedens verdient machen oder verdient gemacht haben.

Die verstärkte nukleare Aufrüstung und die aggressiven verbalen Atomkriegsdrohungen durch die USA, das Schweigen ihrer Verbündeten in der Nato und das Streben nach nuklearer Bewaffnung durch das nordkoreanische Regime haben die Menschheit an den Rand eines atomaren Krieges geführt.

 

„Die Versammlung ist nicht öffentlich. Es wird auch aus Gründen des Aktionärsschutzes keine Presse zugelassen.“

Mitteilung von H&K an einen Journalisten

Der Frieden gehört zum Kern der christlichen Botschaft und darf keine Randerscheinung sein. Dies betonte der Friedensbeauftragte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Renke Brahms, bei einem Vortrag im Marinemuseum in Wilhelmshaven im Rahmen der aktuellen Sonderausstellung „Mit Schwert und Talar. Drei Pastoren zwischen Kirche und Marine“.

Die evangelische Friedensarbeit trauert um den Mitbegründer und langjährigen Sprecher des Ökumenischen Netzes in Deutschland, Michael Held aus Bad Hersfeld. „Das ist ein großer Verlust für die Friedensarbeit.

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