Aktuelles

Bonn, 16.05.2017. Wie wird Frieden gemacht? Wie geht zivile Konfliktbearbeitung? Wer macht dabei mit? Antworten auf diese Fragen gibt der Zivile Friedensdienst jetzt mit einer interaktiven Weltkarte, die Projekte für Gewaltprävention und Friedensförderung in Konfliktregionen vorstellt.

Wenn am 20. Mai in der Lutherstadt Wittenberg die Weltausstellung Reformation ihre Pforten öffnet und an 95 Tagen bis zum 10. September unterschiedliche Sichtweisen und Perspektiven auf die Reformation eröffnet werden, dann ist das auch der Start für das „Café #Friedenswege“ am Schwanenteich in den Wallanlagen von Wittenberg.

Krieg und Frieden, es ist ein immer wiederkehrendes Thema auf Kirchentagen und in der Kirche. Nach dem Zweiten Weltkrieg waren es die deutsche Wiederbewaffnung und Atomwaffen, in den 1980er Jahren die Stationierung von Atomraketen und die Aufrüstung in West und Ost, die für leidenschaftliche Debatten nicht nur im deutschen Protestantismus sorgten.

Am 8. Mai 2017 hat unsere Weimarer Initiative Welt ohne Waffen die Ausstellung über Bertha v. Suttner auf den Weimarer Bahnhof eröffnet.

Der Tag der Befreiung wurde dafür ganz bewusst gewählt.

Vom 24. bis zum 28. Mai kommt in Berlin und Wittenberg der 36. Deutsche Evangelische Kirchentag zusammen. Wie in den vergangenen Jahren bei Kirchentagen wird auch in Berlin die Evangelische Arbeitsgemeinschaft für Kriegsdienstverweigerung und Frieden (EAK) mit eigenen Veranstaltungen und Angeboten mit dabei sein.

Großdemonstration                                                            
24. Mai  |  ab 17 Uhr
Bruxelles, Nordbahnhof
(Programm: www.trumpnotwelcome.be)

 

Datum: 

24.5.2017

Der bundesweite Preis „Aktiv für Demokratie und Toleranz“ 2016 des Bündnisses für Demokratie und Toleranz gegen Extremismus und Gewalt (bfdt:) wurde am Montag, den 08. Mai 2017 feierlich an ein Projekt des Friedenskreis Halle e.V. verliehen. Gewürdigt wurde der Workshop „Ene mene muh – und raus bist du“, der über die Situation von Geflüchteten in Deutschland informiert.

Evangelischer Friedensverband erinnert daran, dass vor 70 Jahren erstmals in Deutschland ein Grundrecht auf Kriegsdienstverweigerung in einer Verfassung verankert wurde

Dass Klaus Barbie zeitweise ein „Trierer Jung“ war, ehe er zum „Schlächter von Lyon“ mutierte, ist manchen bekannt. Und dass der ehemalige Kreisleiter der NSDAP, Paul Wipper, viel später ein Mitglied der AG Frieden (AGF) der ersten Stunde wurde, hat sich bei denen herumgesprochen, die das Buch „StattFührer. Trier im Nationalsozialismus“ gelesen haben. Aber welche Täter gab es noch in Trier?

Datum: 

8.5.2017

Veranstaltungshinweis für Mai/Juni im Antikriegshaus Sievershausen und für den Vortrag von Dr. Ute Scheub am 12. Mai um 19.30 Uhr

Datum: 

12.5.2017

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