Aktuelles

(4.11.2014; Freising/Amman.) Der langjährige Friedensreferent des deutschen Zweiges des Internationalen Versöhnungsbundes, Clemens Ronnefeldt, kehrte Anfang November nach einer zweiwöchigen Jordanienreise und Begegnungen mit

Friedenswinter 2014/2015

Wir sind – wie Millionen Menschen in unserem Land und weltweit – tief besorgt. Kriege breiten sich weltweit in einer immensen Geschwindigkeit aus, sie kehren mit dem Krieg in der Ukraine nach Europa zurück.

Die AGDF kritisiert die friedensethische Stellungnahme des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) „UN-Mandat für Einsatz gegen IS-Terror: Schutz von Flüchtlingen hat höchste Priorität“ scharf.

und somit knapp 11.500 Euro erliefen die SchülerInnen am  diesjährigen 5. Nürnberger Friedenslauf. Davon wiederum gehen jeweils genau 2.138,42 Euro an folgende drei Projekte:
 

Gemeinsam für Frieden - Nein zu Krieg und deutscher Beteiligung – ja zu Abrüstung, ziviler Konfliktbearbeitung und humanitärer Hilfe

Wir, die Leiter der evangelischen und protestantischen Kirchen und Organisationen, die dem Höchsten Rat der Evangelischen Gemeinden in Syrien und im Libanon angeschlossen sind, haben uns in diesem kritischen Augenblick unserer Geschichte getroffen, um über die gegenwärtige Situation unserer Mitglieder im Irak, in Syrien und im Libanon sowie und die tragischen Ereignisse, die sie betreffen haben

Bankkunden lehnen „Die Bombe an Ihrer Seite“ ab

Protestaktion Donnerstag 2.10. um 15 Uhr vor Commerzbank in Trier

Datum: 

2.10.2014

Die US-Administration verwendet seit den Gedenkveranstaltungen zum 11.09.2014 offiziell die Formel eines Kriegs gegen den "IS". pax christi warnt vor jeder Beteiligung an einem solchen "Krieg".

 

Stattdessen müssen andere Wege beschritten werden:

 

Die Podiumsdiskussion mit mehreren Friedensnobelpreisträgern, die Workshops mit FriedensaktivistInnen aus verschiedenen Ländern, das Konzert mit Luka Bloom und die interkulturelle Feier am Sonntag Morgen sowie die verschiedenen Aktionen, die anlässlich der Hunderjahrfeier Anfang August stattfanden: Es waren intensive Tage, die Gelegenheit für viele Gespräche boten.

Die aktuelle politische Situation fordert dringend Aktionen für den Frieden. Viele Menschen sind bestürzt über die Konfrontations- und Kriegspolitik. Doch ohne Mobilisierung, ohne Proteste auch auf den Straßen und Plätzen wird diese Politik nicht aufzuhalten sein. Die Beschlüsse des NATO-Gipfels von Wales sind ein erneutes alarmierendes Zeichen.

Datum: 

11.10.2014

Seiten