Aktuelles

Die zahlreichen Aktionen der Friedensbewegung gegen den Beschluss des Bundestages, die Bundeswehr in einen weiteren Kriegseinsatz in Syrien zu schicken, waren Anlass für ein Treffen am Wochenende von mehr als 50 VertreterInnen der Friedensbewegung in Berlin. Die Friedensbewegung wird die Proteste gegen die Nato-Sicherheitskonferenz am 13.

Geflüchtete, die neu in Deutschland und Sachsen-Anhalt ankommen, erfahren nicht nur Solidarität sondern leider oftmals auch rassistische Beleidigungen, Anschläge auf ihre Unterkünfte und körperliche Gewalt.

Am 1. Januar 2016 übernimmt Deutschland den Vorsitz in der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE).

Den aktuellen Bericht des schwedischen Friedensforschungsinstituts Sipri, der global von einem leichten Minus von 1,5 Prozent bei den Verkäufen der 100 größten Rüstungsunternehmen berichtet, kommentiert Inge Höger, abrüstungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im deutschen Bundestag, wie folgt:
 

In nahezu allen europäischen Staaten existieren extrem rechte Strukturen, Organisationen und Strömungen, die von rechtspopulistischen Parteien bis hin zu militant auftretenden neofaschistischen und neonazistischen Gruppen und Bewegungen reichen.

Friedenkonferenz beschließt große Aktionen in Ramstein für 2016

 

Mehr als 120 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Planungskonferenz Stopp Ramstein aus den unterschiedlichen Teilen Deutschlands uns den vielfältigen Spektren und Organisationsstrukturen der Friedensbewegung rufen auf zu Aktionen in Ramstein vom 10.-12. Juni 2016.

Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel,
Sie sagen, Sie handeln im Namen der Bürgerinnen und Bürger unseres Landes, wenn Sie die Bundeswehr nach Syrien schicken. Wir sagen: Sie handeln nicht in unserem Namen!

Vorstände der beiden Friedensverbände unterstützen EKD-Friedensbeauftragten und fordern von EKD klare Positionierung
 

Die weltpolitische Lage hat sich 2015 dramatisch zugespitzt: So viele Menschen wie noch nie seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs – über 60 Millionen - sind auf der Flucht. Angriffskriege von NATO-Staaten, „Stellvertreterkriege“, wirtschaftliche Ausbeutung, „Freihandel“ und globale Erderwärmung sind Ursachen dafür.

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