Aktuelles

Deutschland wird sinnlos am Hindukusch verteidigt und der IS verteidigt sich sinnlos in Europa.

Die Friedensbewegung verurteilt die Terroranschläge in Paris vom 13.11.2015 und wir solidarisieren uns ganz klar mit den Opfern und ihren Familien.

Wir verurteilen jeden Terror, auch den Kriegsterror!

Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit müssen als Maßstab für ein menschenwürdiges Leben gegen Salafisten, Antisemiten, Rassisten und Faschisten, gegen PEGIDA und und andere reaktionäre Bewegungen verteidigt werden.

Die VVN-BdA spricht den Angehörigen der bei den Anschlägen in Paris Gemordeten ihr tief empfundenes Mitgefühl aus.

Kommentar der AG Frieden Trier: als AGF unterstützen wir die Kampagne „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“. Anbei eine aktuelle Pressemitteilung.

Am 8. November wird bundesweit die 36. ökumenische Friedensdekade zum Thema „Grenzerfahrung“ eröffnet. Gemeinsam mit vielen Kooperationspartner_innen lädt der Friedenskreis Halle lokal zu drei Veranstaltungen ein.

Die Gastfreundschaft und Hilfsbereitschaft gegenüber Flüchtlingen darf nicht einer Fremdenfeindlichkeit und der Gewalt weichen. Dies betonte der Friedensbeauftragte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland, Renke Brahms. Menschen in Not aufzunehmen und ihnen Hilfe zukommen zu lassen, ist seiner Ansicht nach ein Gebot der Humanität und der christlichen Verantwortung.

Die Atomwaffenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki jährten sich am 6. und 9. August 2015 zum 70. Mal. Dieser Jahrestag mahnt, alles nur Mögliche zu tun, damit sich solch ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit nicht wiederholt. Doch statt globaler Abrüstung stehen uns nach dem Scheitern der Überprüfungskonferenz in New York derzeit neue nukleare Aufrüstungsrunden bevor.

Datum: 

14.11.2015

Die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) hat Staat, Kirche und Gesellschaft zu weiteren Anstrengungen angesichts der Flüchtlingssituation aufgerufen und betont, dass es die Pflicht eines jeden Staates, der Gesellschaft, der Kirchen, aber auch jedes Einzelnen sei, Flüchtlinge menschlich zu behandeln, zu versorgen, zu schützen und ihnen eine Perspektive zu verschaffen.

Was können wir tun, wenn schon wieder eine Unterkunft von Flüchtenden aus Kriegsgebieten in Flammen aufgeht? Welche Möglichkeiten habe wir, wenn die Bürgerkriege in Zentralafrika wieder aufflammen? Wie können wir etwas gegen die Versklavung von thailändischen Fischern unternehmen? Was hat denn die Klimakatastrophe mit unserem Autohändler zu tun?

Das FBF hat den Aufruf von amnesty international unterzeichnet. Weitere Infos: unter  http://www.europa-der-menschenrechte.org/

(Brief des Vorsitzenden und des Ehrenvorsitzenden des Martin-Luther-King-Zentrums an die Bundeskanzlerin Frau Dr. Merkel)

Werdau, den 15. Okt. 2015 - Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

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