Aktuelles

(Berlin, 8. Oktober 2015 ) Unterzeichner/innen des „Berliner Appells“, Vertreter/innen des „Willy-Brandt-Kreises“, des „Ostaus-schusses der deutschen Wirtschaft“ und der „Initiative für eine Neue Ostdenkschrift“, unter ihnen u.a.

Ost und West bedrohen sich im Kalten Krieg mit tausenden von Atomwaffen. Die US-Armee stationiert 1983 im schwäbischen Mutlangen neue atomare Pershing II-Raketen. Die Gefahr eines Atomkrieges eskaliert. Die Menschen begehren auf. Die Pressehütte und die Kampagne Ziviler Ungehorsam bis zur Abrüstung machen Mutlangen zum Zentrum gewaltfreien Widerstands. Die Aktionen sind erfolgreich.

Deutschlands Armee ist längst von einer „Verteidigungsarmee“ zur „Armee im Einsatz“ mutiert.

Datum: 

7.10.2015

Ist Frieden angesichts der weltpolitischen Lage noch ein glaubwürdiges Versprechen? Was macht Frieden heute aus? Und wer darf sich friedlich nennen? Das sind Fragen, die gerade Kinder und Jugendliche stellen und die verschiedenste Unterrichtsfächer der Schulen betreffen. Friedensbildung gibt hier Antwort.

Datum: 

15.10.2015

Auf Initiative von amnesty internationale wurde zum 2. Oktober 2015, dem Nationalen Tag des Flüchtlings und zum 3. Oktober 2015, dem 25ten Jahrestag eines vereinigten Deutschlands der Aufruf Die Würde des Menschen ist unantastbar. Für ein Europa der Menschen und der Menschenrechte!

Zum Tag der Deutschen Einheit 2015 fordert „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“ die Bundesregierung auf, den Export von Kleinwaffen und Munition einzustellen. „Gerade jetzt, wo das Leid der Flüchtlinge uns so nahe kommt, müssen wir uns der politischen Verantwortung Deutschlands für Fluchtursachen stellen.

Der Vorsitzende der Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF), Horst Scheffler (Zornheim), hat die Bedeutung des gemeinsamen Friedensengagements von evangelischen Landeskirchen und Friedensorganisationen unterstrichen. „Der Krieg ist nicht überwunden.

Berlin sollte sich mit den Niederlanden, Italien und der Türkei gegen die Stationierung der neuen Bomben in Europa wehren.

Die evangelische Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) hat auf ihrer Mitgliederversammlung in Freiburg angesichts der aktuellen Flüchtlingssituation eine Politik gefordert, die sich von der Vorrangstellung von Militär, Waffen und Gewalt löse und statt einer destruktiven Kriegslogik einer zukunftsweisenden Friedenslogik folge.

Die evangelische Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) hat auf ihrer Mitgliederversammlung in Freiburg aus Anlass des Internationalen Tages für die Abschaffung von Atomwaffen (26. September) die Bundesregierung nachdrücklich aufgefordert, sich für ein weltweites Verbot und die Vernichtung von Atomwaffen einzusetzen.

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