Aktuelles

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"Gemeinsame Sicherheit statt Konfrontation - Ohne Gerechtigkeit gibt es keinen Frieden", so lautet das Motto des diesjährigen Ostermarsches in München.

Mit dem zweiten Teil - "Ohne Gerechtigkeit gibt es keinen Frieden" - möchte ich beginnen: Er führt mich zur grundlegenden Frage:

das Internationale Netzwerk „No to War - No to NATO“ und die Rosa-Luxemburg-Stiftung ladenherzlich ein für den 15. und 16. Mai 2015

Die öffentliche Veranstaltung und das Symposium finden statt im Universitätsclub Bonn.

Bitte finden Sie das Programm anbei. Gemeinsam möchten wir folgendes diskutieren:

Erklärung der Kooperation für den Frieden vom 20.03.2015:

Die Kooperation für den Frieden erklärt sich solidarisch mit dem Politischen Geschäftsführer der DFG-VK Monty Schädel.

Gegen jeden Krieg!
Gemeinsam für Frieden und eine neue Entspannungspolitik!

Nach den Aktionen um den 13.12.2014 ist vor den nächsten basisdemokratisch organisierten Aktionen der Friedensbewegung (Sicherheitskonferenz, Ostermärsche, 8./9. Mai). Zu Aktionen gehört aber auch eine optimistische, kritische und selbstkritische Auswertung.

Datum: 

14.3.2015

 Die DFG-VK stellt sich den Versuchen entgegen, Friedenspolitik als Vehikel für rassistische sowie rechtsradikale Forderungen und das Schüren von Hass auf "das Andere" zu nutzen. Der Einsatz für Frieden ist immer transnational, antifaschistisch und solidarisch.

Das in Minsk am 12. Februar 2015 von Deutschland, Frankreich, Russland und der Ukraine ausgehandelte Abkommen über Waffenstillstand und Abzug der schweren Waffen bietet den Menschen in der Ukraine Hoffnung auf ein Ende des Blutvergießens und auf Friedensverhandlungen.

Auf den andauernden Ukrainekonflikt regieren die USA mit einer verstärkten Militärpräsenz in Europa. Zwölf Kampfjets vom Typ A 10 Thunderbolt II sowie rund 300 Militärangehörige aus Arizona sind diese Woche nach Spangdahlem gekommen. Sie sollen dort ein halbes Jahr bleiben, ehe sie nach Osteuropa verlegt werden, berichteten die Medien.

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