Aktuelles

(Kaiserslautern, Trier, Saarbrücken den 17.3.2016) 9 Vorträge und 9 Aktionen informieren rund um die Themen Drohnen, Atomwaffen, Abrüstung und Militärstandorte von Bundeswehr, NATO und US-Army und zeigen politische Zusammen­hänge der Kriegspolitik und gewaltfreie Alternativen.

Heute wenden sich acht deutsche Friedensorganisationen, darunter der Bund für Soziale Verteidigung, angesichts des erneuten Krieges im Südosten der Türkei an die Bundesregierung.
Er findet weitgehend abseits der Aufmerksamkeit der internationalen Öffentlichkeit statt – Terroranschläge, der Krieg in Syrien und die Flüchtlingsfrage dominieren die Tagesordnung.

Fast 5000 junge Menschen haben in den vergangenen Jahren an einem von Mitgliedsorganisationen im „Evangelischen Forum entwicklungspolitischer Freiwilligendienste“ (eFeF) organisierten und über das „weltwärts“-Förderprogramm des Bundesministeriums für wirtschaftliche Entwicklung unterstützten Freiwilligendienst teilgenommen.

Fluchtursachen bekämpfen – nicht Flüchtende Kriegseinsätze sofort beendigen Unterdrückung beseitigen – Menschenrechte durchsetzen

Church and Peace ist ein ökumenischer Zusammenschluss von Friedenskirchen und friedenskirchlich orientierten Gemeinden, Kommunitäten und Friedensorganisationen in Europa.

„Die VVN-BdA war, ist und bleibt ein wichtiger Teil der Friedensbewegung in diesem Land. Gerade deshalb nehmen wir uns das Recht, uns an Diskussionen über ihre Entwicklung zu beteiligen, besonders, wenn wir Probleme sehen.“ Das schreibt Cornelia Kerth zu einem Artikel in der „antifa“ Nr. 1/16 und fährt fort:

Seit 1988 schreibt die Dokumentationsstätte zu Kriegsgeschehen und über Friedensarbeit im zweijährigen Rhythmus den mit 5.000 € dotierten Friedenspreis Sievershäuser Ermutigung aus. In diesem Jahr wendet sich der Aufruf zur Bewerbung an Personen und Projekte, die Menschen helfen, die durch Krieg und Flucht traumatisiert sind.

Nonviolent Peaceforce, die internationale NRO, die mit viel Erfolg seit 2002 Ziviles Peacekeeping praktiziert und Menschen in Konfliktregionen vor Gewalt schützt, ist von den amerikanischen Quäkern (American Friends Service Committee) für den Friedensnobelpreis nominiert worden. Das teilte das AFSC in einer Pressemitteilung Ende Januar mit. In der Begründung heißt es:

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