Aktuelles

Kriege, immer neue Kriegseinsätze und Kriegsunterstützung, Waffenlieferungen und eine Politik der Industriestaaten, die keinerlei Bereitschaft und Phantasie aufbringt, die vielen Konflikte und Probleme mit friedlichen politischen Mitteln zu lösen, sind nach Auffassung der Friedensbewegung die Hauptursache für Tod und Elend in den Konfliktgebieten, die Hundertausende zur Flucht aus ihrer Heimat

Die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) und die Evangelische Arbeitsgemeinschaft für Kriegsdienstverweigerung und Frieden (EAK) haben die Bundesregierung nachdrücklich aufgefordert, sich innerhalb der NATO für ein Ende der nuklearen Teilhabe und einen Abzug der US-amerikanischen Atomwaffen aus Europa einzusetzen.

( Halle/Saale, den 23.03.16 )Am bevorstehenden Osterwochenende gibt es mehrere Gelegenheiten, friedenspolitische Osterspaziergänge zu unternehmen. Egal ob „klassisch“ als Ostermarsch samt Kundgebung oder „modern“ als spielerische, smartphonegestützte Tour durch Halle. Der Friedenskreis Halle e.V. ruft dazu auf, die neue Citytour „KRIEG. FRIEDEN.

Brüssel, 22. März 2016 Pax Christi International mit seinem Sekretariat in Brüssel/Belgien ist schockiert über die Bombenanschläge im Brüsseler Flughafen und in Metro-Stationen, besonders in der Metro-Station Maelbeek, die in der Nähe zu den EU-Einrichtungen liegt, die viele Menschen getötet und hunderte verletzt haben.

(Buechel/Trier den 18.3.2016) „Stopp der atomaren Aufrüstung in Deutschland und weltweit!“ so das Motto des diesjährigen Ostermarsches in Büchel. Die Friedensdemonstration startet am Ostermontag 28.3.2016
um 14 Uhr  im Gewerbe­gebiet Büchel. Um 15 Uhr wird es eine Kundgebung vorm Fliegerhorst

Datum: 

28.3.2016

Rund 16.000 Atomwaffen gibt es immer noch und statt sie wie versprochen zu verschrotten, läuft zur Zeit mit Milliardenaufwand ein großes Modernisierungsprogramm.

Datum: 

8.4.2016

(Kaiserslautern, Trier, Saarbrücken den 17.3.2016) 9 Vorträge und 9 Aktionen informieren rund um die Themen Drohnen, Atomwaffen, Abrüstung und Militärstandorte von Bundeswehr, NATO und US-Army und zeigen politische Zusammen­hänge der Kriegspolitik und gewaltfreie Alternativen.

Heute wenden sich acht deutsche Friedensorganisationen, darunter der Bund für Soziale Verteidigung, angesichts des erneuten Krieges im Südosten der Türkei an die Bundesregierung.
Er findet weitgehend abseits der Aufmerksamkeit der internationalen Öffentlichkeit statt – Terroranschläge, der Krieg in Syrien und die Flüchtlingsfrage dominieren die Tagesordnung.

Fast 5000 junge Menschen haben in den vergangenen Jahren an einem von Mitgliedsorganisationen im „Evangelischen Forum entwicklungspolitischer Freiwilligendienste“ (eFeF) organisierten und über das „weltwärts“-Förderprogramm des Bundesministeriums für wirtschaftliche Entwicklung unterstützten Freiwilligendienst teilgenommen.

Fluchtursachen bekämpfen – nicht Flüchtende Kriegseinsätze sofort beendigen Unterdrückung beseitigen – Menschenrechte durchsetzen

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