Aktuelles

(Buechel/Trier den 18.3.2016) „Stopp der atomaren Aufrüstung in Deutschland und weltweit!“ so das Motto des diesjährigen Ostermarsches in Büchel. Die Friedensdemonstration startet am Ostermontag 28.3.2016
um 14 Uhr  im Gewerbe­gebiet Büchel. Um 15 Uhr wird es eine Kundgebung vorm Fliegerhorst

Datum: 

28.3.2016

Rund 16.000 Atomwaffen gibt es immer noch und statt sie wie versprochen zu verschrotten, läuft zur Zeit mit Milliardenaufwand ein großes Modernisierungsprogramm.

Datum: 

8.4.2016

(Kaiserslautern, Trier, Saarbrücken den 17.3.2016) 9 Vorträge und 9 Aktionen informieren rund um die Themen Drohnen, Atomwaffen, Abrüstung und Militärstandorte von Bundeswehr, NATO und US-Army und zeigen politische Zusammen­hänge der Kriegspolitik und gewaltfreie Alternativen.

Heute wenden sich acht deutsche Friedensorganisationen, darunter der Bund für Soziale Verteidigung, angesichts des erneuten Krieges im Südosten der Türkei an die Bundesregierung.
Er findet weitgehend abseits der Aufmerksamkeit der internationalen Öffentlichkeit statt – Terroranschläge, der Krieg in Syrien und die Flüchtlingsfrage dominieren die Tagesordnung.

Fast 5000 junge Menschen haben in den vergangenen Jahren an einem von Mitgliedsorganisationen im „Evangelischen Forum entwicklungspolitischer Freiwilligendienste“ (eFeF) organisierten und über das „weltwärts“-Förderprogramm des Bundesministeriums für wirtschaftliche Entwicklung unterstützten Freiwilligendienst teilgenommen.

Fluchtursachen bekämpfen – nicht Flüchtende Kriegseinsätze sofort beendigen Unterdrückung beseitigen – Menschenrechte durchsetzen

Church and Peace ist ein ökumenischer Zusammenschluss von Friedenskirchen und friedenskirchlich orientierten Gemeinden, Kommunitäten und Friedensorganisationen in Europa.

„Die VVN-BdA war, ist und bleibt ein wichtiger Teil der Friedensbewegung in diesem Land. Gerade deshalb nehmen wir uns das Recht, uns an Diskussionen über ihre Entwicklung zu beteiligen, besonders, wenn wir Probleme sehen.“ Das schreibt Cornelia Kerth zu einem Artikel in der „antifa“ Nr. 1/16 und fährt fort:

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