Aktuelles

Der Aachener Friedenspreis geht in diesem Jahr an die Bürgerinitiative Offene Heide! Die Initiative wird dafür geehrt, dass sie sich seit 20 Jahren für eine zivile Nutzung der Colbitz-Letzlinger Heide bei Magdeburg einsetzt.

Die weltpolitische Situation ist besorgniserregend und komplex. Während die friedenspolitischen Herausforderungen eher weiter wachsen, erscheint die Friedensbewegung nicht gut aufgestellt.

Datum: 

11.6.2016

Ein Lernspiel macht zivile Handlungsspiel-räume im Unterricht erfahrbar

Wir haben die Möglichkeit, noch im Juli Projekttage in Ihrer Klasse anzubieten.

Täglich hören wir in den Medien von neuen politischen, gesellschaftlichen und humanitären Krisen, die sich in aller Welt, jetzt auch bei uns in Europa, immer mehr ausbreiten.

Warum von den Tätern der »Triade des Todes«  am Ende lediglich Heckler & Koch-Verantwortliche  vor Gericht stehen sollen

"Ein Mann gegen eine Weltmacht: Neben Günther Schneiders Bauernhof starten Kampfjets der US-Airforce. Der Widerstand gegen den Militärstützpunkt Spangdahlem hat aus dem Bauern einen kranken Mann gemacht – und einen Krieger. Ein aussichtsloser Kampf. Bis jetzt."

Datum: 

21.5.2016

 

 

Im vergangenen Jahr ist die Zahl der Beratungen von Kriegsdienstverweigerern bei der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft für Kriegsdienstverweigerung und Frieden (EAK) in Bonn deutlich gestiegen. Dies ergibt sich aus der Bilanz der EAK für 2015, die jetzt vorgelegt wurde.

Aus Anlass des 70-jährigen Bestehens des Internationalen Gerichtshofs hat der Friedensbeauftragte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Renke Brahms, die Bedeutung des Rechts als Grundlage eines gerechten Friedens betont. „Für eine friedliche Welt brauchen wir Institutionen, Regeln und Verfahren eines international vereinbarten Rechtszustands“, ist der Theologe überzeugt.

Bei einem Treffen in Genf von 25 Vertretern der europäischen Zweige des Internationalen Versöhnungsbundes (IFOR) fordern diese eine "neue Vision für Europa" basierend auf einer Kultur des Friedens; anstatt auf militärischen Doktrin.

Zusammenarbeit in Europa benötigt wieder Solidarität und Menschlichkeit, um den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts zu begegnen.

Äußerst kritisch hat sich die evangelische Friedensarbeit zum Einsatz von bewaffneten Drohnen geäußert. Anlass ist eine Gerichtsverhandlung vor dem Bundesverwaltungsgericht in Leipzig, in der es um die Klage eines Pfälzers geht, der das Bundesministerium der Verteidigung zur Überwachung bewaffneter Drohneneinsätze, die über die US-Air Base Ramstein gesteuert werden, verpflichten möchte.

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