Aktuelles

IPPNW-Pressemitteilung vom 12.9.2013

Aufnahme syrischer Flüchtlinge

"Jetzt ist die Zeit, zu sprechen und zu handeln". Als Christinnen und Christen lehnen wir Kriege und den Einsatz von Militär grundsätzlich ab. Gegengewalt ist weitere Gewalt, die sowohl kurz- als auch langfristig mehr Gewalt gebiert, insbesondere in Auseinandersetzungen mit vielen Konfliktparteien.

Berlin, 10. September 2013

Syrien: Über Gewalt hinaus denken

Bitte unterstützt die vom Friedensforscher  Martin Arnold auf "Change.org" eingestellte Petition "Zivile Lösungen für die Konflikte in Syrien! Kein Militäreinsatz!" an die Regierungen Großbritanniens, Frankreichs und der USA

Sie kann hier gefunden und mit gezeichnet werden: chn.ge/1dSDyQa

we want peace!

Derzeit denkt man über den einen neuen Krieg (Syrien) nach, der auch ganz schnell zum Dritten Weltkrieg führen könnte. Lasst uns unseren Wunsch nach Frieden nicht erst äußern, wenn die ersten Bomben fallen.

Auf der Internetseite der Kooperation für den Frieden sind die Reaktionen von Mitgliedern dieser Gemeinschaft zum Thema Syrien zu finden.

Hier ist eine entsprechende PDF- Datei downloadbar.

Die Ärzteorganisation (IPPNW) lehnt eine Militärintervention in Syrien ab. Es kann nur eine diplomatische Lösung des Konflikts geben. Die Kriegsvorbereitungen müssen sofort gestoppt werden.

Der Friedensbeauftragte der EKD, Renke Brahms (Bremen), und der Auslandsbischof der EKD, Martin Schindehütte, haben heute eine Erklärung zum Konflikt in Syrien abgegeben. Sie finden diese unter

http://www.ekd.de/friedensbeauftragter/texte/24025.html

Stellungnahme des BUNDs FÜR SOZIALE VERTEIDIGUNG e.V. zu den Ereignissen in Syrien

Minden, 27. August 2013

Der Bund für Soziale Verteidigung warnt entschieden vor einer Militärintervention in Syrien.
Der Einsatz von Giftgas ist ein Kriegsverbrechen, egal von welcher Seite er erfolgt ist.

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