Aktuelles

"Kein Tag der Bundeswehr- Krieg ist kein Volksfest“ war das Motto der überregionalen Protest­aktion am Samstag 11. Juni vor der Wehrtechnischen Dienststelle der Bundeswehr in Trier. Zahlreiche Friedens­gruppen der Region hatten den ganzen Tag mit Redebeiträgen, Musik und Theater sowie Informationsständen gegen den 'Tag der Bundeswehr' protestiert.

Die Materialien der diesjährigen Friedensdekade sind erschienen und können jetzt bestellt werden – wie immer eine großartige Hilfe für Andachten, Veranstaltungen und Aktionen – durchaus auch außerhalb von Friedensdekade und Kirchen.

Bei einem abwechslungsreichen Programm mit Musik, Redebeiträgen und Theater kamen über den Tag verteilt rund 200 Menschen beim Friedenfest unten im Aveler Tal zusammen.

Der Friedensbeauftragte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Renke Brahms, hat die Bedeutung der Beratung von Kriegsdienstverweigerern nachdrücklich unterstrichen.

in Trier-Kürenz, Aveler Tal, Wiese rechts der Wendeplatte, Kolonnenweg
 

Nein zum 'Tag der Bundeswehr' in der WTD Trier (Wehrtechnische Dienststelle 41 der Bundeswehr)

Datum: 

11.6.2016

Wir hoffen auf mehrere Hundert Friedensfreundinnen und -freunde sowie Inetressierte bei uns. Es gibt Infound Aktions-Stände (Tshirts, Buttons, Taschen), Essen von der Volxküche und Getränke sowie Kaffee und Kuchen (mobiles GI-Café!), Sitzgelegenheiten und ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm Programmpunkte des Friedensfests am Samstag 11.Juni 10h 18h:
 

Datum: 

11.6.2016

An der 2015 gestarteten Ausbildung zur TrainerIn in konstruktiver Konfliktbearbeitung und transkulturellem Lernen nehmen wieder 2 Menschen mit Fluchterfahrung teil. Dies wird als Bereicherung für die ganze Ausbildung erlebt und ermöglicht den zwei Geflüchteten eine Erweiterung ihrer Kompetenzen hin zu einer beruflichen Tätigkeit und Integration in Deutschland

Aus Anlass des 20-jährigen Bestehens des Forums Ziviler Friedensdienst hat der Friedensbeauftragte des Rates der Evangelischen Kirche (EKD), Renke Brahms, die Bedeutung einer zivilen Konfliktbearbeitung unterstrichen und deren weiteren Ausbau gefordert.

Am 30. Mai fand im Bundestag eine öffentliche Sitzung des Unterausschusses „Zivile Krisenprävention, Konfliktbearbeitung und vernetztes Handeln“ statt. Im Fokus stand die Frage, wie sich Deutschland im Bereich der zivilen Konfliktbearbeitung besser aufstellen kann. Zu dem Expertengespräch waren auch Vertreter des  Konsortiums ZFD eingeladen.

Mit Unverständnis hat die evangelische „Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden“ auf die Ermittlungen der Münchener Staatsanwaltschaft gegen die Journalisten Daniel Harrich und Danuta Harrich-Zandberg sowie gegen Jürgen Grässlin von der „Aktion Aufschrei“ wegen der Veröffentlichung von Dokumenten, mit denen illegale Waffenlieferungen an Mexiko aufgedeckt wurden.

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