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Auch 71 Jahre nach den Atombombenabwürfen auf Hiroshima und Nagasaki bedrohen uns weltweit mehr als 15.000 Atomsprengköpfe. Statt alle Atomwaffen abzuschaffen, werden zahlreiche davon modernisiert. Die Gefahr eines Atomkrieges wächst wieder. Am 6. August 2016 gedenken Mitglieder der Friedenswerkstatt Mutlangen mit einer zweistündigen Mahnwache  den Opfern der Atombombenabwürfe.

Datum: 

6.8.2016

Pressemitteilung

 

Veranstaltungshinweis für Freitag, 5.August, 19.30 Uhr

Friedensarbeit im Fadenkreuz

Der armenische Regisseur Georgi Vanyan und sein Begegnungsprojekt an der Grenze zwischen Armenien und Aserbaidschan

Auch 71 Jahre nach den Atombombenabwürfen auf Hiroshima und Nagasaki bedrohen uns weltweit mehr als 15.000 Atomsprengköpfe. Statt alle Atomwaffen abzuschaffen, werden zahlreiche davon modernisiert. Die Gefahr eines Atomkrieges wächst wieder. Am 5. August 2016 gedenken wir mit einer einstündigen Mahnwache  den Opfern der Atombombenabwürfe.

 

Datum: 

5.8.2016

Das neue „Weißbuch zur Sicherheitspolitik und zur Zukunft der Bundeswehr“ wird zu mehr Anträgen auf Kriegsdienstverweigerung gerade unter Reservisten führen, aber auch eine neue Definition von Waffen erfordern. Davon ist die Evangelische Arbeitsgemeinschaft für Kriegsdienstverweigerung und Frieden (EAK) überzeugt.

Das Presbyterium/Der Gemeindekirchenrat der Evangelischen Kirchengemeinde ...... bittet die Evangelische Kirche ..... [JEWEILIGE LANDESKIRCHE], daraufhin zu wirken, dass die EKD die Bundesregierung bittet, durch Beschluss des Deutschen Bundestages folgenden Artikel ins Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland einzufügen: "Atomare, biologische und chemische Waffen sind geächtet.

Öffentlicher Appell an die deutsche Bundesregierung sowie die Institutionen des Europarates, der OSZE und der NATO

Aus Sicht der evangelischen Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) ist der inhaltliche Ansatz des neuen „Weißbuchs zur Sicherheitspolitik und zur Zukunft der Bundeswehr“ überholt. „Die Erfahrungen zeigen, dass es illusorisch ist, mehr Sicherheit durch Aufrüstung und Militärinterinventionen erreichen zu wollen.

Im September 2016 geht's wieder los: Unsere "Ausbildung zur BeraterIn für gewaltfreie Konflikttransformation und soziale Bewegungen" startet. Gern geben wir über die 16-monatige Ausbildung ausführliche Informationen.

Am 8. Juli  wird auch die Stadt Halle/Saale die Flagge des weltweiten Netzwerkes „Mayors for Peace“ (Bürgermeister für Frieden) hissen. Zusammen mit vielen anderen Kommunen wird auch in der Saalestadt damit ein sichtbares Zeichen für eine friedliche Welt ohne Atomwaffen gesetzt. Der Friedenskreis Halle e.V.

Angesichts der weltpolitischen Situation und der wachsenden Zahl von Konflikten und politischen Krisen hält die evangelische Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) eine starke Friedensbewegung für unverzichtbar. „Die politische Situation verlangt, dass die Stimme der Gewaltfreiheit gestärkt wird“, ist AGDF-Geschäftsführer Jan Gildemeister überzeugt.

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