Aktuelles

Liebe Mitglieder des Aktionsbündnisses, liebe Friedensfreundinnen und Friedensfreude,

wir laden euch herzlich ein zu unserer Protest- und Kunstaktion gegen Rüstungsexporte am 26.02.2022, 11-13Uhr am Platz der Republik 1/ vor dem Reichstagsgebäude in Berlin.   

Datum: 

26.2.2022

Solidarisch mit dem Islamischen Kulturcenter in Halle (Saale)!
We stand in solidarity with the Islamic culture centre Halle (Saale)!
!التضامن مع المركز الثقافي الإسلامي

Ausbildung // April 2022  - März 2023 

Datum: 

1.4.2022

MAKE PEACE THE NEW NORMAL!

Macht mit beim Aktionstag für den AVV!

Datum: 

22.1.2022

Nach Ansicht der Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) muss die Bundesregierung möglichst bald den UN-Atomwaffenverbotsvertrag unterzeichnen. Der Vertrag war vor einem Jahr am 22. Januar 2021, 90 Tage nach der 50. Ratifizierung durch einen UN-Mitgliedsstaat, völkerrechtlich in Kraft getreten.

Die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) hält angesichts der nach wie vor erschreckend hohen Zahl an deutschen Rüstungsexporten restriktivere Regelungen und stärkere Kontrollen für notwendig. „Noch nie wurden innerhalb eines Jahres so viele Rüstungsexporte aus Deutschland genehmigt wie im vergangenen Jahr“, kritisiert Jan Gildemeister.

Die Kampagne „Büchel ist überall! atomwaffenfrei.jetzt“ hat in Offenen Briefen an die neuen Ministerinnen im Verteidigungsministerium und Auswärtigem Amt appelliert, Forderungen zur nuklearen Abrüstung umzusetzen, die über die Inhalte des Koalitionsvertrages hinausreichen.

Das Projekt „Ferien vom Krieg“ ist diesjähriger Preisträger

Die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) sieht im Koalitionsvertrag von SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP aus friedenspolitischer Sicht Licht und Schatten.

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