Aktuelles

Der Friedensbeauftragte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland, Renke Brahms, hat die Staatengemeinschaft aufgefordert, verstärkte Anstrengungen für eine deutliche atomare Abrüstung weltweit zu unternehmen. „Das Ziel muss eine atomwaffenfreie Welt sein“, betonte Brahms zum Hiroshima-Gedenktag.

Der Friedensbeauftragte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), der Leitende Geistliche der Bremer Evangelischen Kirche, Renke Brahms, hat sich aus Anlass des 40. Jahrestags der Unterzeichnung der Schlussakte von Helsinki (1. August) dafür ausgesprochen, angesichts der zunehmenden Krisen und Konflikte die OSZE deutlich zu stärken.

Finanzierung von Atomwaffen? Eine Sauerei!
Die drei großen Finanzinstitute Allianz, Deutsche Bank und Commerzbank investieren Milliarden in Firmen, die Atomwaffenkomponenten oder Trägersysteme herstellen, entwickeln oder produzieren.

Datum: 

30.10.2015

1945 – 2015: 70 Jahre Hiroshima und Nagasaki mahnen zu Frieden und Abrüstung

Die IPPNW bietet ein Faltblatt an, dass für Veranstaltungen aus Anlass der siebzigsten Wiederkehr der Abwürfe zweier US-Atombomben auf die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki genutzt werden kann

Ein Bündnis hallescher Gruppen und Organisationen mit den Titel "Wer nicht ertrinkt, wird eingesperrt. Nicht mit uns!" wendet mit einem offenen Brief sich die Abgeordneten aus Sachsen-Anhalt im deutschen Bundestag.

Friedens- und Antiatomgruppen fordern: Abzug statt Modernisierung der Atomwaffen in Büchel!
Am 8. Juli 2015 um 11:15 Uhr wird die Stadt Trier vor dem Rathaus ein sichtbares Zeichen für eine fried­liche Welt ohne Atomwaffen setzen. Interessierte sind eingeladen die Aktion zu unterstützen.

Warum es um mehr geht als um Kritik am Drohnenkrieg via Ramstein und am US-Militär

 

Der Friedensbeauftragte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Renke Brahms, und die Evangelische Arbeitsgemeinschaft für Kriegsdienstverweigerung und Frieden (EAK) erinnern an Hermann Stöhr, der vor 75 Jahren am 21. Juni 1940 hingerichtet wurde, weil er aus Gewissensgründen den Wehrdienst abgelehnt hatte.

Kooperation für den Frieden unterstützt die Petition "Keine Waffen nach Nahost!" und sucht weitere UnterzeichnerInnen.

(12.06.2015) Am 13. Juni will die Bundeswehr an 15 Orten ihren ersten „Tag der Bundeswehr“ begehen. Das Netzwerk Friedenskooperative warnt eindringlich vor der aggressiven Propaganda der Bundeswehr und sieht darin einen weiteren Versuch der Militarisierung Deutschlands. Die Friedenskooperative ruft zu lautstarkem sowie kreativem Protest auf.

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