Aktuelles

Es wird darum gebeten, die Petition „Keine Waffen nach Nahost“, die von langjährigen Partnern in der Friedensbewegung – v.a. IPPNW – getragen wird, nicht nur zu unterschreiben, sondern auch möglichst breit zu verschicken. I

 So ist die Stellungnahme des Internationalen Versöhnungsbundes zu den Anschlägen in Paris überschrieben.

Entsetzt und erschüttert zeigt sich der Friedensbeauftragte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland, Renke Brahms, von den Terroranschlägen in Paris. „Diese Anschläge galten nicht nur den Opfern in Paris, sie galten der gesamten Welt“, erklärte Brahms, der auch der Leitende Geistliche der Bremischen Evangelischen Kirche ist.

Angesichts der terroristischen Attentate vom 13. November teilt die FNDIRP ohne Einschränkung die Empörung, Verurteilung und Abscheu sowie das Mitgefühl mit den Opfern und ihre Famlienangehörigen, die nicht nur in Frankreich, sondern von vielen Staatschefs in der Welt ausgedrückt wurden.

pax christi trauert um die Opfer der brutalen Terroranschläge in Paris. Unsere Anteilnahme gilt den Familien der Hinterbliebenen und den Verletzten, von denen einige noch mit dem Leben ringen. Es war ein Anschlag auf die Kultur Frankreichs, auf einen westlichen Lebensstil, zu dem Fußball, Musik  und Ausgehen gehören. Wir verurteilen diese Verbrechen.

Deutschland wird sinnlos am Hindukusch verteidigt und der IS verteidigt sich sinnlos in Europa.

Die Friedensbewegung verurteilt die Terroranschläge in Paris vom 13.11.2015 und wir solidarisieren uns ganz klar mit den Opfern und ihren Familien.

Wir verurteilen jeden Terror, auch den Kriegsterror!

Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit müssen als Maßstab für ein menschenwürdiges Leben gegen Salafisten, Antisemiten, Rassisten und Faschisten, gegen PEGIDA und und andere reaktionäre Bewegungen verteidigt werden.

Die VVN-BdA spricht den Angehörigen der bei den Anschlägen in Paris Gemordeten ihr tief empfundenes Mitgefühl aus.

Kommentar der AG Frieden Trier: als AGF unterstützen wir die Kampagne „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“. Anbei eine aktuelle Pressemitteilung.

Am 8. November wird bundesweit die 36. ökumenische Friedensdekade zum Thema „Grenzerfahrung“ eröffnet. Gemeinsam mit vielen Kooperationspartner_innen lädt der Friedenskreis Halle lokal zu drei Veranstaltungen ein.

Die Gastfreundschaft und Hilfsbereitschaft gegenüber Flüchtlingen darf nicht einer Fremdenfeindlichkeit und der Gewalt weichen. Dies betonte der Friedensbeauftragte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland, Renke Brahms. Menschen in Not aufzunehmen und ihnen Hilfe zukommen zu lassen, ist seiner Ansicht nach ein Gebot der Humanität und der christlichen Verantwortung.

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