Aktuelles

Ein Bündnis hallescher Gruppen und Organisationen mit den Titel "Wer nicht ertrinkt, wird eingesperrt. Nicht mit uns!" wendet mit einem offenen Brief sich die Abgeordneten aus Sachsen-Anhalt im deutschen Bundestag.

Friedens- und Antiatomgruppen fordern: Abzug statt Modernisierung der Atomwaffen in Büchel!
Am 8. Juli 2015 um 11:15 Uhr wird die Stadt Trier vor dem Rathaus ein sichtbares Zeichen für eine fried­liche Welt ohne Atomwaffen setzen. Interessierte sind eingeladen die Aktion zu unterstützen.

Warum es um mehr geht als um Kritik am Drohnenkrieg via Ramstein und am US-Militär

 

Der Friedensbeauftragte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Renke Brahms, und die Evangelische Arbeitsgemeinschaft für Kriegsdienstverweigerung und Frieden (EAK) erinnern an Hermann Stöhr, der vor 75 Jahren am 21. Juni 1940 hingerichtet wurde, weil er aus Gewissensgründen den Wehrdienst abgelehnt hatte.

Kooperation für den Frieden unterstützt die Petition "Keine Waffen nach Nahost!" und sucht weitere UnterzeichnerInnen.

(12.06.2015) Am 13. Juni will die Bundeswehr an 15 Orten ihren ersten „Tag der Bundeswehr“ begehen. Das Netzwerk Friedenskooperative warnt eindringlich vor der aggressiven Propaganda der Bundeswehr und sieht darin einen weiteren Versuch der Militarisierung Deutschlands. Die Friedenskooperative ruft zu lautstarkem sowie kreativem Protest auf.

„Sage und schreibe 60 Jahre musste die Bundeswehr auf ihn warten – am 13. Juni ist es endlich so weit. Der Tag der Bundeswehr feiert seine Premiere und das gleich an 15 Standorten bundesweit.“ So heißt es auf der Website der Bundeswehr. Unsere Antwort: Diese Premiere fällt durch – sie hat nicht Beifall, sondern Boykott und lauten Protest verdient.

Beim Deutschen Evangelischen Kirchentag darf nach Ansicht der evangelischen Friedensarbeit die Beschäftigung mit Friedensfragen und der Friedenstheologie nicht in den Hintergrund treten. Im Gegenteil müsse das Thema Frieden künftig wieder eine zentrale Rolle bei den Kirchentagen spielen.

38 Friedensorganisationen und kirchliche Institutionen bündeln  in Stuttgart ihre Konzepte und Erfahrungen zu Gewaltfreiheit, Prävention und Versöhnung im Zentrum Frieden: Bibelarbeit, Gottesdienste, Podiumsdiskussionen, Workshops, Filme, kulturelle Angebote,

Kirchentagspräsident Andreas Barner erklärte, dass der Stuttgarter DEKT ein Friedenskirchentag werden soll - dazu leisten wir mit dem

Seiten