Aktuelles

„Gewaltfreie Außenpolitik heute – aus verantwortungsethischer Perspektive“

Brcko

Halle, den 04.06.2014

Ein Jahr nach der Flut bei uns: Hallenser_innen solidarisieren sich mit Bosnien

in wenigen Tagen beginnt das größte internationale Friedenstreffen 2014, das die Erinnerung und die Analyse der friedenspolitischen Situation mit aktuellen Herausforderungen und Aktionen für den bedrohten Frieden weltweit verbindet.

Datum: 

6.6.2014

Ort: 

Sarajevo
Nach der Flut

Halle, den 22.05.2014: Bosnien und Herzegowina erlebt derzeit eine Hochwasser-Katastrophe in unglaublichem Ausmaß. Menschen sind in Not und brauchen akut Hilfsgüter sowie langfristige Hilfe beim Wiederaufbau. Der Friedenskreis Halle e.V. ruft daher zu Spenden auf. Diese werden an drei langjährige Partnerorganisationen in Bosnien zur direkten Hilfe vor Ort weitergeleitet.  

Der Internationale Versöhnungsbund (IFOR, International Fellowship of Reconciliation) feiert im August in Konstanz sein 100-jähriges Jubiläum. Der Deutsche Zweig, dem bundesweit knapp 1000 Mitglieder angehören, beteiligt sich unter anderem mit einer Friedensradtour, einem internationalen Jugendcamp und einer Friedens- und Begegnungswoche an den Feierlichkeiten.  

Nach Ansicht des Friedensbeauftragten des Rates der EKD, Pastor Renke Brahms, ist es unverzichtbar, dass sich die Europäische Union zu einem global wirksamen friedenspolitischen Akteur entwickelt. Mit ihren Werten und Institutionen sei die EU ein Modell für viele andere Regionen. Vor dem Hintergrund der Wahlen zum Europäischen Parlament am 25.

Die vielfältigen ermutigenden Aktionen zum 8. Mai (Tag der Befreiung) haben deutlich gemacht, dass die Friedensbewegung die Auseinandersetzungen um die Ukraine keineswegs nur kritisch "kommentiert", sondern dass sie auch Stellung bezieht und sich auf der Straße zeigt.

Datum: 

31.5.2014

In den letzten Wochen hat immer wieder eine sog. „Friedensbewegung 2014“ oder „Mahnwachen-Bewegung“ auf sich aufmerksam gemacht. Seit März finden immer wieder in verschiedenen Städten Mahnwachen und Demonstrationen statt, die teilweise – so in Berlin – mehr Menschen anzogen als die Ostermärsche.

Seiten