Im Speziellen ist es notwendig, dass auch der Gewalt im Nahost-Konflikt mit friedlichen und zivilen
Mitteln begegnet wird.
Durch die deutsche Übersetzung "Der israelisch-palästinensische Konflikt. Aufräumen mit gängigen Ansichten durch kritische Betrachtung im Gesamtzusammenhang"
des englischsprachigen Originals möchte der Versöhnungsbund die renommierte israelische Friedensorganisation
"Israelisches Komitee gegen Hauszerstörungen" dabei unterstützen, oftmals "pro-Israel geframte"
Aussagen im Gesamtkontext und unter Berücksichtigung der Menschenrechte, sowie des Völkerrechts, zu betrachten.
Nur auf diese Weise kann der Diskriminierung der Palästinenser durch einseitig "geframte" Slogans begegnet
werden, um dadurch beiden Konfliktparteien gerecht zu werden und einer friedlichen Lösung näher zu kommen.
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soll als Arbeits- und Handbuch zur Aneignung und Anwendung von Mediation helfen, gewaltreichen Konflikten
zu begegnen und diese zu regeln, um so der Gewalt Herr zu werden. Doch auch Pat Patfoort möchte in ihrer Publikation
der Gewalt Herr werden. Durch Aufzeigen, wie Verteidigung auch ohne (Gegen-) Angriff möglich ist, möchte ihr
"Modell der Gleichrangigkeit", der Gewaltfreiheit, dem Leid der Gewalt entgegentreten.
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"[v]iele Menschen träumen von einer Welt ohne Hass, Gewalt und Krieg. Aber sie zweifeln daran, dass
eine solche Welt überhaupt möglich sei"; so steigt Pat Patfoort in die Thematik ein.
Patfoort stellt das (tägliche) Leiden durch Gewalt und unseren persönlichen Beitrag zu eben dieser deutlich heraus.
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Das Militär wird gesellschaftlich immer gegenwärtiger. Besonders
deutlich wird dieser Trend in der Präsenz der Bundeswehr an den Schulen:
Im Jahre 2007 haben 94 hauptamtliche und 300 nebenamtliche
Jugendoffiziere in mehr als 8000 Veranstaltungen an Schulen ca. 173 000
Schüler über die Ziele der Bundes-wehr ,informiert'. Die Schüler hatten
Gelegenheit, in einem Planspiel eine Sitzung des NATO-Rates zu
simulieren oder in einem Simulationsspiel POL&IS die Drohung mit
Atomwaffen spielerisch zu erfahren.
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Die Bistumsversammlung von pax christi Trier verabschiedete am 20.09.09
diese Resolution zu Afghanistan. Sie sieht den neuen Bundestag vor der
Entscheidungsnotwendigkeit, sich von der militärischen Option für
Afghanistan zu verabschieden und eine Neuorientierung vorzunehmen.
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